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Forum von www.energie-bewusstsein.de / Meine E-Mails, Umfragen und Aktionen / Postwurfsendung: "Sie haben viele Vorteile, wenn sie mit Strom heizen"
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Autor Mitteilung
andreasm
Admin
# Gesendet: 17 Jul 2006 12:09 | Bearbeitet von: andreasm
Antwort 


Soeben bekam ich eine Postwurfsendung, in der behauptet wird, wie umweltfreundlich und effizient ist es, direkt mit dem Strom aus der Steckdose zu heizen.
Da stellen sich einem die Haare zu Berge, wenn solche Märchen erzählt werden. Hier meine E-Mail an den Hersteller.



Guten Tag,

sie erzählen den Kunden einige Lügenmärchen, welche man so nicht einfach stehen lassen kann.

Hier meine Anmerkungen:

[ 2. Sie stehen bei thermostat-geregeltem Verbrauch so günstig oder sogar noch günstiger als bei anderen Energieformen. Langfristig gesehen heizen Sie mit Strom sogar weitaus günstiger als mit Öl, Gas oder Kohle, wenn Ausgaben für Anschaffung, Wartung und Erneuerung von Teilen in die Rechnung einbezogen werden. ]

==> die Kosten für eine kWh an Strom sind weitaus höher als die für eine vergleichbare kWh an Gas! Da eine bestimmte Energiemenge zum beheizen benötigt wird, ist es egal wie der Regler ist. Energiemenge muss einfach vorhanden sein, was auch immer es für einen Regler gibt.
Preis kWh Strom ca. 17 bis 20 Cent; Preis kWh Gas: 5 bis 9 Cent

[4. Sie sparen Platz. Kein Öltank, kein Kessel, keine Rohre. Ihre Energie kommt aus der Steckdose.]

==> Man sollte auch erwähnen dass evtl. neue Leitungen verlegt werden müssen, da alte Leitungen die hohen Leistungen für den Strom nicht verkraften können. Das kann auch teuer werden, wenn Schlitze in die Wände gefräst werden müssen usw.

[5. Sie haben die zuverlässigste Energiequelle im Haus. Strom hat in Deutschland im Hinblick auf Versorgungsausfälle eine Versorgungssicherheit von 99,98 Prozent Netzverfügbarkeit.]

==> Stimmt sogar, durchschnittlich ca. 15 min Netzausfall pro Jahr in Deutschland


[7. Sie haben eine saubere Technik im Haus ohne Ruß, Rauch, Staub oder Geruch. Die Geräte werden einfach aufgestellt und per Stecker ans Netz angeschlossen.]

==> Jedoch entstehen klimaschädliche Abgase bei der Erzeugung des Stromes im Kraftwerk! Und sogar um einiges mehr als wenn man zuhause mit Gas oder Öl heizen würde. Toll!

[8. Sie haben beim Heizen ein Bewusstsein für die Umwelt. Denn mit Strom nutzen Sie die hohen technischen Wirkungsgrade von modernen, staatlich streng kontrollierten Kraftwerken. Bei Emissionswerten und Luftschadstoffen ist das ein enorme Vorteil gegenüber kleineren Verfeuerungsanlagen.]

==> hohe Wirkungsgrade? viele Kraftwerke haben miserable Wirkungsgrade. Berücksichtigt man noch die Übertragungsverluste zur Steckdose, so kommt das hier raus:

Beispiel:

* Kraftwerk 40 % (0,4),
* Transformator am Kraftwerk 95 % (0,95)
* Transformator in der Nähe des Verbrauchers 95 % (0,95)

Gesamtwirkungsgrad: 0,4 x 0,95 x 0,95 = 0,36

rund 36% Wirkungsgrad nennen sie hoch? und umweltbewusst?

[9. Strom wird im Vergleich zu anderen Energieformen kontinuierlich billiger. Ausgelöst durch Liberalisierung des deutschen Strommarktes im April 1998 sind die Preise je nach Abnahmemenge im Vergleich gesunken. Ölpreise dagegen sind erheblichen Schwankungen unterworfen. Das Gleiche gilt für das Erdgas durch die so genannte Ölpreisbindung.]


==> Stimmt nicht, Strom wird ständig teurer! Lesen sie keine Zeitung?


Alles in allem ist es höchst unwirtschaftlich und umweltschädlich, mit Strom zu heizen. Denn Strom ist eine höherwertige Energieform, die nur durch viel Aufwand unter hoher Abgabe von Wärme an die Umwelt gewonnen wird.
Es ist dann höchst verantwortungslos gegenüber Mensch und Natur, diesen Strom dann wiederrum in simple Wärme umzuwandeln!

Mit freundlichen Grüßen,

Andreas Morawietz

Dipl. Stud.-Ing. Elektrotechnik




Ich kann euch nur davon abraten, mit Strom zu heizen! Das ist extrem unwirtschaftlich und umweltschädlich! Wer vom Gegenteil überzeugt ist, kann sich hier gerne an der Diskussion beteiligen.

andreasm
Admin
# Gesendet: 17 Jul 2006 12:40
Antwort 


Übrigens, die Meinungen der Kunden sind sowas von lächerlich und unglaubhaft...


Wir können Ihr Heizgerät wärmstens weiterempfehlen. Wir haben 2 Heizgeräte in unserem Haus und finden die Geräte super. Im Zimmer ist es gleichmäßig warm. Auch hat es noch den Vorteil, daß die Decke und Wände im Zimmer sauber bleiben, was bei Gas- und Ölheizungen nicht der Fall ist. Wir können Ihr Gerät wärmstens weiterempfehlen.



Wir haben zuhause auch eine Gasheizung und KEINE dreckigen Wände bzw. Decken.



Es hat für mich mehrere Vorteile: 1. Meinen Pflanzen bekommt es besser. 2. Es wird schneller warm. 3. Kein Gasgeruch mehr. 4. Durch transportabel - besseres Fensterputzen. 5. Einfachere Handhabung.

http://www.wibo-werk.com/unsere_kunden_1024.htm

Gasgeruch??? Den sollte es so oder so nicht geben. Falls doch, ist was undicht und es ist hochgefährlich...

andreasm
Admin
# Gesendet: 17 Jul 2006 13:39 | Bearbeitet von: andreasm
Antwort 



Ein Bekannter von mir heizt seine 2-Zimmer Bude mit einem 1 kW Ölradiator. "Ist billiger als die Zentralheizung."
"Im Winter ist es manchmal etwas kühl."

Die Mühe, ihm vorzurechnen, was er da macht, mache ich mir nicht.

Der ist zwar technisch begabt und sollte die Rechnung auch verstehen, aber:

1.
Wenn er an seine Aussage glaubt, hilft nix mehr

2.
Hat er mit der Zentralheizung vermutlich auf "5" zum Fenster raus geheizt. (dann kostet das bestimmt mehr, als 1 kW elektrische Leistung)

3.
Ist der viel zu konfus um seine Heizkörper-Ventile vernünftig zu benutzen.

Es gibt sicherlich noch mehr solche Ignoranten und die finden elektrische Heizkörper toll.

Was mir an dem Prospekt besonders auffällt: Die Abbildung einer Glühlampe und einer Energiesparlampe. Damit soll suggeriert werden, dass es eine solche Energiespartechnologie auch für Heizungen gibt.

Übrigens: wenn man schon aus der Steckdose heizt, kann man auch einen Sack voll Baustrahler in die Bude stellen. Da hat man dann auch noch ordentlich Licht für das Geld und billiger sind diese ohnehin.

Gruß,
Ltof



Also wir haben im Erdgeschoss und Obergeschoss Nachtspreicher E-Heizung, und es ist mist. Soweit ich weiß macht man eine Gas oder Ölheizung an und kurz später (kurz ist relativ) wird es langsam warm. Bei unserer Heizung ist das besonders in den Übergangszeiten Frühling/Herbst Mist, weil die Heizung immer mind. 2 Tage (bzw. Nächte) braucht bis sie warm ist und noch länger bis sie wieder kalt ist. Nur unser Wetter ändert sich um einiges schneller
UND einfach an die Steckdose angeschlossen sind die auch nicht, dazu ist eine locker doppelt so große Verteilung nötig mit Zeitschaltuhr (heute Rundsteuerempfänger) und zweitem (Doppeltarif-)Zähler sowie eine Reihe (verplombbar) für irgendwelche Steuerrelais, eine für 2 Elfamatic-Irgendwas und ein paar TE für Schütze.
Gut, Stromleitungen lassen sich etwas leichter legen als WASSERrohre (die Werbung hört sich so an, als würde das Gas/Öl direkt in den Heizkörpern verkohlt), aber die Schlitze müssen trotzdem sein.


Danke dass ich das übernehmen durfte!
http://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/viewtopic.php?topic=58314&fo rum=14&start=0&pid2=350969

Spacemenn
Mitglied
# Gesendet: 21 Jul 2006 15:58
Antwort 


Ich finde das Zitat, dass Strom aus gut gewarteten Kraftwerken kommt am lustigsten *lol*

Ihr könnt ja mal die Bildschirmseiten an Mängeln zählen die der IPPNW für das KKW Biblis auflistet: http://www.ippnw.de/Atomenergie/Atomenergie_&_Sicherheit/article/Schwe re_Sicherheitsdefizite_des_Atomkraftwerks_Biblis_B.html

toll was ? *ironie*

Falls das nicht reicht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Unf%C3%A4llen_in_kerntechnische n_Anlagen

Gast
# Gesendet: 25 Sep 2006 18:36
Antwort 


Also Deine Theorie ist: Öl und Gas bleibt (auch preiswert) Strom sollte abgeschaltet weren, da am umweltfreundlichste?
Wer hier die Makke hat, kannst dir selber zusammenstellen. Solltest lieber löschen und was Logisches ausrechnen (lassen wäre sicherer!)

Gast
# Gesendet: 26 Sep 2006 17:29
Antwort 


An den Gast von anderem Gast: lerne erstmal richtig schreiben, Du Pfeife!

KaiL
Mitglied
# Gesendet: 27 Sep 2006 23:40
Antwort 


ah, und weil Heizen mit Strom so Umweltfreundlich ist, ist es in Bremen und noch einem Stadtstaat (Berlin?) verboten, Neuanlagen zu installieren...

Gast
# Gesendet: 25 Nov 2006 10:21
Antwort 


Vor 8 Jahren brauchten wir eine neue Heizung. Dummerweise ließen wir uns von einem Vertreter der Firma Wibo Elektroheizkörper für 15.000 DM aufschwatzen. Wir haben damit eine Saison geheizt. Eine weitere Nutzung dieser Heizung hätte uns in den finanziellen Ruin getrieben! Die vom Wibo-Vertreter vorgelegten "Dankschreiben" der angeblichen Kunden, die ja ach so glücklich mit ihren Wibo-Heizungen sind, halte ich für glatte Lügen. Ich kann nur jedem davon abraten, mit dieser Firma irgendwelche Geschäfte abzuwickeln.

Gast
# Gesendet: 23 Mai 2007 18:26
Antwort 


Ich habe lange überlegt, ob ich zu den teilweise doch sehr agressiven Aussagen etwas schreiben sollte. Aber da es nun einmal nur der Sachlage dienen soll, möchte ich mich als Betroffener dazu äußern damit nicht noch Wahrheitssuchende in die Irre geleitet werden.

Seit 3 Jahren heize ich mit WIBO-Heizelementen. 9 Räume mit den besagten Heizungen, 6 Personen. Wir alle schätzen diese Heizung sehr. Die reinen Heizkosten kann ich nicht ganz offen darlegen, da wir mit Durchlauferhitzern warmes Wasser bereiten und unsere „normalen" Stromkosten, sowie auch die Gartengeräte (Garten: 1.350 qm) mit enthalten sind. Ich habe mtl Stromkosten i.Hö.v. 350,00 Euro. Mit 4 Personen verbrauchen wir 250,00 Euro mtl. Davon entfallen auf die Heizkosten 200 bzw. 100 Euro mtl. Unsere „Wohlfühltemperatur" im Winter liegt im Wohnzimmer bei 23 Grad C. Wir beheizen 150 qm insgesamt. Hinzu kommt, mein Haus ist Baujahr 1972 und hat einen K-Wert von 4, also nicht hermetisch isoliert sondern leicht durchgänglich. Ein Raum ist ein freistehendes bewohnbares Blockhaus. Nun kann sich jeder für sich selbst ausrechnen, was diese Heizung für ihn in etwa mtl. Kosten würde.
Meine Familie ist von der schnellen und angenehmen Wärme absolut begeistert. Wir wollen diese Heizung nicht mehr tauschen, zumal wir eine lebenslange Garantie auf jeden einzelnen Heizkörper haben. Außerdem bietet WIBO eine wirklich excellente Betreuung.
Ich weiß, was es heißt eine Ölheizung zu bewirtschaften und was eine Gasheizung für Kosten mit sich bringt. Daher kann ich auch aus Erfahrung sagen, daß dies wohl die beste Heizung ist, die ich jemals hatte.
Folgende Vorteile bietet die WIBO-Heizung:

 Keine Reinigung oder Tausch von Öltanks
 Keine Reinigung, Reparatur oder Tausch von Kesseln
 Keine Reinigung, Reparatur oder Tausch von Brennern, Düsen etc.
 Kein Schornsteinfeger und –gebühren
 Kein Feuerlöscher und –gebühren
 Keinen Schornstein
 Kosten entstehen nur bei Verbrauch
 Lebenslange Garantie
 Problemloses Umstellen der Heizung
 Sehr angenehmes Raumklima
 Sehr schnelle Aufheizung
 Langes Speichern der Wärme
 Keine versteckte Kosten

Einfach in die Steckdose und die Heizung funktioniert tadellos. Die Anschlußwerte sind dabei so gering, daß ein Staubsauger schon wesentlich höhere Werte hat. Also auch keine neuen Leitungen, selbst bei einem 35-jährigem Haus nicht.
Übrigens: Der Weg von der Stromentstehung bis zum Verbraucher ist bekanntlich wesentlich kürzer als die Pipelines z.B. aus Rußland etc. Strom verbraucht jeder und wird es auch künftig tun. Das Öl und das Gas wird ziemlich bald zu Neige gehen. Die Ressourcen der Erde sind jetzt schon erschöpft. Die Ökonomie liegt also ganz klar beim Strom.
Da mag jeder, wenn er will, Vorkasse beim Öl leisten oder unsicheres Gas erhalten. Oder natürlich mit Holz heizen oder Kohle schaufeln. Ich jedenfalls, weiß aus der Praxis zu sagen, daß ich eine wunderbare, preisgünstige und angenehme Heizung von WIBO habe, die ich nicht mehr missen möchte.

KaiL
Mitglied
# Gesendet: 24 Mai 2007 00:14
Antwort 


Zitat: Gast
Mit 4 Personen verbrauchen wir 250,00 Euro mtl. Davon entfallen auf die Heizkosten 200 bzw. 100 Euro mtl. Unsere „Wohlfühltemperatur" im Winter liegt im Wohnzimmer bei 23 Grad C. Wir beheizen 150 qm insgesamt. Hinzu kommt, mein Haus ist Baujahr 1972 und hat einen K-Wert von 4, also nicht hermetisch isoliert sondern leicht durchgänglich.


..Das ganze riecht irgendwie nach Beschiss: ein Haus der 1970er hat einen Heizbedarf von etwa 250kWh/m²a (ein K-Wert von 4 wäre schon zu der Zeit ein reines Glashaus gewesen) für 20°. Bei 23° dürften es durchaus 300 sein (mit denen ich jetzt mal weiterrechne) Damit würden also 45 MWh für 1200-2400€ zu bekommen sein. Das ist ein Preis von 2,7 bis 5,3ct pro kWh. Dieser Preis ist schon für Erdgas utopisch ist, bei Strom ist das der nächtliche EINKAUFSPREIS der Versorger!

Zitat: Gast
Einfach in die Steckdose und die Heizung funktioniert tadellos. Die Anschlußwerte sind dabei so gering, daß ein Staubsauger schon wesentlich höhere Werte hat. Also auch keine neuen Leitungen, selbst bei einem 35-jährigem Haus nicht.


...und diese Behauptung ist schlichtweg lebensgefährlich... Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass jede (!) E-Heizung eine eigene Sicherung braucht und Kabel mit 2,5mm² - wohlgemerkt, das schon bei den Vorschriften der 1970er. An einer davon hängt in dem Falle heute aber die Gastherme...

VikaKorvet
Gast
# Gesendet: 24 Mai 2007 01:35
Antwort 


all greetings.
at last that i have returned on our forum. all who remembers me - write, we shall communicate (name practically :) same, will guess). whats a new here? Jony where re u? we had so much fun...lol......

joe c
Mitglied
# Gesendet: 24 Mai 2007 10:12
Antwort 


Zitat: Gast
Strom verbraucht jeder und wird es auch künftig tun. Das Öl und das Gas wird ziemlich bald zu Neige gehen.


Laut meines Stromlieferanten wird 60% des Stroms aus Fossilen und Sonstigen produziert.


Bundesdeutscher-Energieträger-Mix
Kernernergie
29 %
Fossile und Sonstige
60 %
Eneuerbare Energien
11 %
CO2
514 g/kWh
Radioaktiver Abfall
0,0008 g/kWh


Die muß man erstmal ersetzen.

Bei mir im Ort wurde jetzt das Schwimmbad mit einen BHKW ausgestatet.
Soll mit Soja, Raps und Palmöl laufen. Das einzige was Umweltfreundlich wäre ist das Rapsöl, weil es auch hier angebaut wird.
Der Rest hat einen weiten Weg hinter sich und wird vermutlich Regenwälder zerstören.

http://www.goslarsche.de/gz/news_co/harznews/?id=5 078&showit=yes


Zum Thema Solarenergie hat sich auch was im Ort getan.
Die Größte Solaranlage im Harz geht an Netz. Ist nur 2800 m² groß und liefert für 100 Haushalte Strom. Wobei die nur 2200 kwh verbauchen dürfen.

http://www.goslarsche.de/archiv/info.php?idinfo=49 35

Das mit Solarstrom ist eine gute Sache, man muß nur Platz haben und die richtige Ausrichtung zur Sonne.
Mein Haus steht mit dem Giebel zur Südseite, also Ost/West, was für den Ertrag nicht förderlich ist.

Joe

Kellermann
Mitglied
# Gesendet: 9 Aug 2007 09:58
Antwort 


Elektroheizung von WIBO Hamburg ist Spitze.

Seit Mitte der Neunzigerjahre heizen wir bereits unsere Büros im Handwerksbetrieb mit der E-Heizung von WIBO und haben uns vor drei Jahren entschlossen unser ganzes Einfamilienhaus mit der WIBO Heizung auszustatten.

Ein voller Erfolg.

Keine Probleme mit der Regulierung der Temperaturen. Besonders einfache Bedienung. Immer eine angenehme Wärme in allen Räumen. Kein Wärmeverlust durch Abgasrohre.

Keine Abgase, wie bei Gas- oder Kohle/Holzheizungen.
Einsparung von Schornsteinfegergebühren und Überprüfungen durch den Installateur.

Weniger Umweltbelastungen, weil nicht jeder Haushalt die Luft verunreinig, sondern nur die Stromerzeuger, welche mit moderner Technik und speziellen Filteranlagen ein Minimum an Klimaverschmutzungen erzeugen.

Wir empfehlen allen, die ihr Haus oder ihre Wohnung sanieren wollen und noch keine andere oder eine veraltete Heizung haben, mit Elektroheizungen von WIBO zu heizen.
Wir werden, wenn es unsere Finanzen für die Anschaffungskosten ermöglichen unser Mehrfamilienhaus auf Stromheizung von WIBO umstellen.

Außerdem sparen wir im Jahr noch Kosten in nicht unerheblicher Höhe.

Ein Vergleich über drei Jahre hat gezeigt, die Einsparung liegt um die 400 bis 500 EUR im Jahr bei günstigeren Strompreisen bei unseren Stadtwerken, bei vorheriger Nutzung von Gas und Strom einschließlich der jährlichen eingesparten Kosten vom Schornsteinfeger und für die gesetzlich vorgeschriebenen Abgasprüfungen gegenüber der WIBO Heizung.


W. Kellermann

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 9 Aug 2007 12:07 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


Also Elektroheizung nein Danke, kann es doch nur unter dem Aspekt der
Energieeffizienz heißen.Wenn mit Strom ,dann mit Wärmepumpe,Niedrigenergiehaus guter Isolierung und augeklügeltem
Belüftungssystem,ca 400 Euro Stromkosten im Jahr,für ein großes Einfamilienhaus, habe ich in einem Fernsehbericht gesehen.Der Strom kann
sogar durch Solarzellen sebst zum größten Teil (Sonnenschein) erzeugt
werden.
Gruß
Gregor Frye

andreasm
Admin
# Gesendet: 9 Aug 2007 12:16
Antwort 


Interessant wäre es mal, wenn jemand die Wirkungsgrad-Ketten verschiedener Heizmethoden herausfinden könnte.

Also wieviel Energie bei der Produktion, beim Transport und bei der Nutzung verloren geht...

und dies dann entsprechend gegenüberstellt.

Kellermann
Mitglied
# Gesendet: 9 Aug 2007 13:20
Antwort 


Interessant wäre es mal, wenn jemand die Wirkungsgrad-Ketten verschiedener Heizmethoden herausfinden könnte.
Also wieviel Energie bei der Produktion, beim Transport und bei der Nutzung verloren geht...und dies dann entsprechend gegenüberstellt.


Man kann ja alles berechnen und gegenüberstellen. Klar ist für uns, die E-Heizung von WIBO ist für Haushalt und Büro, ja sogar für eine Werkstatt ohne verbilligten Strom, die bequemste und umweltfreundlichste Heizung.

Keine Badarf von Rohrleitungen, kein Wasserbedarf, keine Abnahme bzw. Prüfung durch Schornsteinfeger und Klempner.
Bei Neubau könnte man sogar den Schornstein einsparen.

Kellermann

andreasm
Admin
# Gesendet: 9 Aug 2007 14:19
Antwort 


Zitat: Kellermann
Man kann ja alles berechnen und gegenüberstellen.


Könntest du dies tun und hier posten?

Lelli
Mitglied
# Gesendet: 31 Aug 2007 07:28
Antwort 


Hallo, bin das erste mal hier und habe mal eine ganz einfache Frage:
Ein e-Heizkörper mit 2000W der an einer 230V Steckdose angeschloßen ist, verbraucht wieviel Energie um einen Raum (ca. 25m³ Rauminhalt) um eine Durchnittstemperatur von deltaT=10°C zu erhöhen?
Ich glaube 10°C sind sind ein guter Durchnittswert über das Jahr gerechnet

Pollythefirst
Mitglied
# Gesendet: 31 Aug 2007 12:05
Antwort 


Zitat: andreasm
Könntest du dies tun und hier posten?

Das würde mich auch mal interessieren ...bis jetzt ists quasi nur ein Werbespot für WIBO ...

Mfg. Pollythefirst

andreasm
Admin
# Gesendet: 31 Aug 2007 13:01 | Bearbeitet von: andreasm
Antwort 


@Lelli


Ich habe sowas noch nie berechnet, aber ich denke, es geht ähnlich wie bei der Ewärmung von Flüssigkeiten wie z.B. Wasser.

W = m * c * deltaTheta

m : Masse [kg]
c : Spezifische Wärmekapazität [kJ/(kg K)] , bei Luft und konstantem Volumen: cv = 0,718 kJ/(kg K)
deltaTheta: Temperaturunterschied [K]


Über das Volumen des Raumes und der Dichte der Luft lässt sich die Masse der Luft im Raum berechnen.

Als Dichte der Luft nehme ich den Wert rho = 1,2 kg / m³ an (bei 20°C). Einen genauen Wert kann man nicht nehmen, da sich die Dichte der Luft je nach Temperatur ändert.


m = rho * V = 1,2 kg/m³ * 25 m³ = 30 kg


W = 30 kg * 0,718 kJ / (kg K) * 10K = 215,4 kJ = 215,4 kWs = 0,0598 kWh

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