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Forum von www.energie-bewusstsein.de / Meine E-Mails, Umfragen und Aktionen / dünne Freeway-Kunststoffflaschen bei Lidl
Autor Mitteilung
andreasm
Admin
# Gesendet: 12 Nov 2005 13:14
Antwort 



Hallo,

meine Anfrage bezieht sich auf ihr Freeway-Cola.
Zuerst mal vorweg ein Lob: Das Cola ist weitaus günstiger als das Coca-Cola und schmeckt mir auch noch besser! Gut so!

Aber zu der Flasche an sich:
Diese besteht aus sehr dünnem Kunststoff. Beim ausschenken des Inhaltes muss man diese Flasche sehr vorsichtig mit beiden Händen festhalten, damit man nichts verschüttet.
Ein festhalten mit nur einer Hand ist nicht möglich, da sich so der dünne Kunststoff zusammendrückt und man damit alles "versuddelt"...

Ihr solltet daher die Flaschen dicker machen. So hat der Kunde es leichter, das Cola ausszuschenken und gleichzeitig könnten die Flaschen dann auch als Mehrwegflaschen verwendet werden, da sie nun ja stabiler und damit langlebiger sind.
Dies wäre also auch ein guter Beitrag zur Umwelt!

Überlegen sie es sich bitte einmal.

Danke

Gruß

Andreas Morawietz



Im Nachhinein fällt mir ein, dass es auch noch weitere Getränke von Freeway in diesen dünnen Kunststoffflaschen gibt, z.B. Apfelsaft.
Für diese Flaschen gilt das obige natürlich analog.

Bruno
Gast
# Gesendet: 17 Mär 2007 18:05
Antwort 


An Mehrweg besteht wohl kein Interesse. Die Flaschen sind so dünn, weil es eben Einwegflaschen sind.


Von manchen Mineralwasserfirmen gibt es diese Flaschen auch als scheinbare Pfandflaschen:
Diese kann man in einem Kasten zurück geben, sie Flschen werden aber nicht gewaschen und wiederbefüllt, sondern geschreddert!
Erkennbar an diesem Logo:
www.zdf.de/ZDFde/img/104/0,1886,2696424,00.jpg

Bitte nutzt Mehrwegflaschen!

andreasm
Admin
# Gesendet: 17 Mär 2007 18:28
Antwort 


Danke für den Hinweis, gut zu wissen, was man am besten meiden sollte.

joe c
Mitglied
# Gesendet: 18 Mär 2007 11:58 | Bearbeitet von: joe c
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Man muß es für die Firmen so sehen.
Die Flaschen werden ja am Abfüllort hergestellt.
1,5 Liter Flaschen haben die Größe von einer Vitaminröhre.
Also günstiger Transport zum Abfüllort.
Der umgekehrte Weg : alle Flaschen klein gemacht. Auch wenig Volumen.

Das hohe Pfand von 25 Cent soll ja eigentlich zum zurückbringen Auffordern. Was vielfach nicht gelingt .

Ich persönlich kaufe mögligst nur Glaspfandflaschen.
Das Mineralwasser welches ich trinke wird 5 KM von mir entfernt abgefüllt.
Es muß also nicht um die halbe Welt gefahren werden.

In den gleichen Unternehmen (wurde von Nestle gekauft ) wurden vor 2 Jahren Vittel abgefüllt. Das Wasser wurde in großen Einwegbehältern ( ca 1m³) mit normalen LKW angeliefert und in 1 Liter Einweg abgefüllt.
Ob das sein muß ?

Ach ja, ich wohne am Harz.

joe

andreasm
Admin
# Gesendet: 18 Mär 2007 12:03 | Bearbeitet von: andreasm
Antwort 


Mir selbst ist es egal, welches Mineralwasser ich trinke. Ist doch überall nur Wasser drin. Ob nun bei dem einen wenige mikroGramm mehr Mineralien drin sind als bei dem anderen spielt ja wirklich keine Rolle.

Ich trinke ab und an auch Leitungswasser, dies ist genausogut wie Mineralwasser, es fehlt eben nur die Kohlensäure.
Vielleicht kaufe ich einmal so ein Gerät, welches Kohlensäure in das Wasser hineingibt (Soda-Maschine).
Wenn man dann weniger mit dem Auto herumfahren muss, da man weniger Mineralwasser kaufen muss, ist dies ja auch eine Ersparnis.

Was ich ja verrückt finde, wenn sich Leute im Geschäft Tafelwasser kaufen, welches keinerlei Kohlensäure enthält. Dieses Tafelwasser wird weiß ich wo aus dem Boden gefördert und über viele kilometer durchs Land gefahren. Dabei ist das Leitungswasser genausogut wie dieses Wasser - nicht ohne Grund wird das Leitungswasser auch Trinkwasser genannt.
Ich möchte nun keine Marken nennen, aber ihr wisst bestimmt welche Marken mit Tafelwasser gemeint sind...

Bruno
Gast
# Gesendet: 20 Mär 2007 11:24
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das von mir oben beschriebene Verfahren nennt sich Pet Cycle. Darüber kann man auch einiges im Internet finden. Einige Umweltorganisation foderten sogar schon ein Verbot dieses Systems.
Übrigens ist der Pfand höher als bei Mehrwegsystemen, weil es sich eben nicht um eines handelt!

Was mich ärgert ist, das der Eindruck erweckt wird es handele sich um Mehrwegflaschen.
Für die Mineralwasserproduzenten ist das ein kostengünstiger Weg (und meist der einzigste) eine leichte PET Flasche auf den Markt zu bringen.

Nur wenige Firmen haben ein Spülanlage für PET Flaschen (z.B. Gerolsteiner), allerdings können die PET Flaschen auch hier nicht soviele Umläufe wie die berühmte Perlflsche aus Glas aushalten.
Meine Prämisse hier: Regional kaufen und Mehrweg und wenn möglich auch aus Glas. (Ich bilde mir ja ein das schmeckt auch anders)

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