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Forum von www.energie-bewusstsein.de / Energieeffizienz im Privatbereich / Das Energiesparproblem
Autor Mitteilung
energiker
Mitglied
# Gesendet: 11 Feb 2010 11:17
Antwort 


Bin neu hier - und: der Forumtitel "Energie-bewusstsein" klingt vielversprechend.
Dann fangen wir mal an. Ich bin auf die Reaktionen gespannt.

Oft wird "Energie einsparen" gleich gesetzt mit "Energiekosten einsparen". Die Medien sind voll davon. Das Problem das ich da sehe ist aber, dass die Einsparungen (z.B. 200€ niedrigere Heizkosten, oder Spriteinsparungen, oder Stand-by-Einsparungen,...) dann für Konsum an anderer Stelle ausgegeben werden ("noch ein Flugtrip nach Mallorca"). Solange die gesparten Energiekosten nicht wieder energiebewusst eingesetzt werden (oder das gesparte Geld vernichtet wird), wird eine tatsächliche Energieeinsparung nicht erreicht werden.

Vor Jahren hatten DIE GRÜNEN einen Sprittpreis von 5DM/Liter gefordert. Das wäre auch heute noch der richtige Weg. Stattdessen beklagt man - auf breiter Front - zu hohe Energiepreise und zu wenig Wettbewerb auf dem Energiemarkt. Man erhofft sich niedrigere Strom- und Gaspreise. Die wiederum würden den Energieverbrauch begünstigen.

Wie kommen wir da heraus?

Euer Energiker

Bert
Mitglied
# Gesendet: 12 Feb 2010 11:01
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Lieber Energiker,

der Umgang mit Energie ist ja zuallernächst erst einmal eine Verteilungsfrage - da hast du also vollständig recht!

Die Menschheit nutzt heute einen winzigen Bruchteil der ihr theoretisch zur Verfügung stehenden Energie aus der Sonneneinstrahlung - Energie-Bewusstsein heißt für mich letztlich, diesen nachhaltig verfügbaren Anteil zu vergrößern. Ob die so gewonnene Energie dann für eine Reise nach Mallorca verwendet wird, um in deinem Bild zu bleiben: das interessiert doch dann gar nicht! Energiebewusstsein ist absolut nicht gleichbedeutend mit allgemeinem Konsumverzicht, solange dieser Konsum denn auf einer nachhaltigen Basis erfolgt.

Die Technik der Energieerzeugung ist heute noch zum Großteil auf die Nutzung fossiler bzw. jedenfalls erschöpflicher Rohstoffe ausgerichtet und wird es wohl auch noch eine Weile bleiben. Für mich ist Energiebewusstsein, mit dieser Energie zumindest verantwortlich umzugehen. Verantwortlicher Umgang beinhaltet auch das Bewusstsein, dass mit dem Gas für den Strom, den ich beim Tippen dieses Beitrags verbrauche, z.B. kein Strom zur Trinkwasserentsalzung irgendwo sonst auf der Welt erzeugt werden kann.

Wohlgemerkt, auch mit dieser Energie darf nach Mallorca geflogen werden, wenn das Menschen Freude bereitet und man es sich leisten kann - warum denn auch nicht! Diese erschöpfliche Energie ist jedoch zu schade, um einfach verschwendet zu werden für Standby, ineffiziente Nutzung und dergleichen.

Ich weiß, es ist keine Antwort auf deine Frage. Einfach eine andere Perspektive...

Viele Grüße,

Bert

energiker
Mitglied
# Gesendet: 16 Feb 2010 13:03
Antwort 


Hallo Bert,

wie kann man die Massen zu einem nachhaltigen Energiebewusstsein (nebst Handeln) bringen?
Ein Energiebewusstsein, so wie wir beide es verstehen, ist nach meinen Beobachtungen derzeit noch kaum gegeben.

Muss man nicht (auch z.B.) auf die immer größer werdende Gruppe der Solarstromerzeuger einwirken, die glaubt, alleine durch die

Installation von Photovoltaikanlagen auf ihren Dächern schon Gutes zu tun? Was tun diese Subventionsempfänger mit ihren Überschüssen

aus der staatlich garantierten Vergütung von bis zu 43 ct/kwh? Mir ist nicht bekannt, dass die Verpflichtung zu einer nachhaltigen

Neuanlage dieser Subventionsgewinne überhaupt in Erwägung gezogen wird/wurde.

Neulich traf ich auf einen Bauunternehmer, der in den kommenden Wochen seine Firmenhallendächer (Fussballfeldgröße!) mit öffentlichen

Mitteln (zu 100% von der KfW-Bank finanziert!) mit einem regelrechten Solarkraftwerk belegen lassen wird. Dieser Mann sprach offen

darüber, dass ihn überwiegend der erwartete wirtschaftliche Gewinn antreibt. Er weiss heute nicht zu sagen, ob er die enormen Gewinne

letztlich zur Stützung seiner Firma, oder aber für privaten Konsum verwenden wird. Der von mir eingeworfene Gedanke bzgl. einer

nachhaltigen energiebewussten Verwendung der Gewinne war ihm erkennbar neu und suspekt.

Verpflichtungen zum nachhaltigen Umgang mit Energieverbräuchen gibt es schon einige wenige; darunter fällt z.B. das von der EU

verordnete Auslaufen der alten Glühlampe. Man müsste solchen Nachhaltigkeitsdruck noch deutlich verstärken, auch durch weiter

steigende Energiepreise.

Bei letzteren findet sich ein weiteres Beispiel von Nachhaltigkeitsdruck, nämlich bei den in unseren Stromkosten enthaltenen und

derzeit drastisch ansteigenden Abgaben für den Einsatz regenerativer Energien (inzwischen > 2 ct/kwh).

"Geld", so hat es vor Jahren einmal Jeremy Rifkin definiert, "kann verstanden werden als (noch) nicht verbrauchte Energie (oder

andere Rohstoffe)". Ein auch von den Massen wahrgenommener und funktionierender Nachhaltigkeitsdruck sollte über die Preise gesteuert

werden. Schöne Wörter allein ("ganzheitlich", "nachhaltig", ...) werden nicht helfen.

Euer Energiker

thx_ultra_2
Mitglied
# Gesendet: 16 Feb 2010 21:26 | Bearbeitet von: thx_ultra_2
Antwort 


Zahlen Sie auch 2,50€ pro Liter Benzin?
Sie fühlen sich auch bestimmt nicht verantwortlich, wenn dadurch ALLES teurer wird und finanziell schwache Familien die Schulausbildung ihrer Kinder nicht mehr finazieren können.
Glühbirnen sollte man nur abschaffen, wenn es einen GLEICHWERTIGEN Ersatz gibt. Leider zählen Sparlampen nicht dazu. Sie haben ein unnatürliches Farbspektrum, erhalten Quecksilber, bereiten große Probleme bei der Entsorgung, man verbraucht unnötig viel Bauteile, blaues Licht schädigt das Sehzentrum auf Dauer und der E-Smog-brauch ich alles nicht zu Hause.
Strompreise erhöhen? Na super, Sie arbeiten ja freiwillig für die Energiekonzerne.
Was machen Sie den fürs Energiesparen?
Haben Sie kein schlechtes Gewissen den Rechner einzuschalten und so was ins Forum zu schreiben?!
Sie zaheln natürlich auch mehr Steuer für die zusätzlichen Arbeitslosen, die nicht mehr in die Firma fahren können?...mann, mann, mann.....

chga
Mitglied
# Gesendet: 17 Feb 2010 17:23 | Bearbeitet von: chga
Antwort 


Hallo Energiker,

hast Du Dir schonmal Gedanken über das ganzheitliche Geldsystem in Verbindung mit den Energiepreisen bzw. Steuern gemacht?

Kleiner Denkanstoß:

Wenn sich die Energiepreise auf der ganzen Welt verdoppeln, dann werden sich einige Leute (z.B. in Deutschland) beschweren, dass sie aufgrund der Mehrkosten weniger Geld am Monatsende übrig haben (Beispiel: Ein Besitzer einer Gaststätte, der die Energie zum Kochen so oder so braucht).

Folge: Es werden weniger Güter verkauft, die Preise steigen. Der Transport von z.B. Lebensmitteln wird teurer.

Blicken wir nun auf die 3.Welt-Länder:

Die Leute dort haben schon heute kaum Geld zum Überleben.
Wenn sich die Energiepreise verdoppeln, können sich diese Menschen keine Energie mehr leisten.

Aufgrund der erhöhten Transportkosten werden sie sich auch immer weniger Lebensmittel leisten können.

Keine Schule, kaum Lebensmittel, keine Energie, kein Geld.


In Deutschland werden kleine Betriebe (der Metzger/Bäcker um die Ecke) aussterben, da sie die erhöhten Kosten (Energie, Transport, etc.) auf die Produkte aufschlagen müssen und somit teuerer als die Industrie-Konkurrenz werden.

Folge: Die Industrie versucht, so billig wie möglich zu produzieren (siehe ALDI), wobei oftmals Schrott raus kommt (Geschmacksverstärker, Gammelfleisch, Aspartam,...).


DIE GEWINNER
==========
Nun, die Gewinner werden die Banken bzw. Finanzeliten sein, denn das Geld, das durch die Steuern eingenommen wird, wird direkt an diverse Banken weiter geleitet, da z.B. Deutschland hoch verschuldet ist.

Dass das Geld für z.B. erneuerbare Energieen eingesetzt würde, ist reines Wunschdenken.

Lediglich unser Lebensstandard wird niedriger werden, da jeder weniger Geld aufgrund erhöhter Kosten haben wird (und ich rede nicht von vermeidbaren Kosten wie Energiesparlämpchen).

FAZIT: Wer höhere Energiekosten fordert, versklavt sich selbst und alle anderen mit (Mehrarbeit)...

Bert
Mitglied
# Gesendet: 18 Feb 2010 08:44
Antwort 


Ich finde das Beispiel des Unternehmers, der aus Profitgründen sein Fabrikhallendach in ein Solarkraftwerk verwandelt, ja eher ermutigend und ein Zeichen dafür, dass die Politik hier scheinbar mal etwas richtig gemacht hat. Wichtig ist doch allein, dass sich etwas in die richtige Richtung bewegt. Aus welcher Motivation das passiert, ist doch dann eigentlich von ganz untergeordneter Bedeutung....

Ich stimme jedenfalls zu, dass die Frage der Energieeffizienz letztlich immer mit ökonomischem Druck verbunden sein muss. Ich persönlich finde das Glühlampenverbot der EU zwar auch richtig, ich hätte aber auch nichts dagegen gehabt, den Menschen, die es sich ja offenbar leisten können, auch weiterhin die Option zu lassen, 95% der aufgewendeten Energie in Wärme und nur 5% in (subjektiv angenehm empfundenes) Licht umzuwandeln.

Andererseits, und da wundere ich mich auch etwas über die übrigen Beiträge, ist der derzeitige ökonomische Druck doch in Wahrheit eher milde. Natürlich ärgere ich mich auch, wenn ich mich abgezockt fühle - und das Gebaren mancher Energieversorger ist ja teilweise schon sehr schwer nachzuvollziehen. Genau wie die Frage, ob die Tankstelle wirklich den Benzinpreis 20 mal am Tag aktualisieren muss, oder ob es hier nicht in Wahrheit nur darum geht, den Kunden einfach nur möglichst viel Geld aus dem Portemonnaie zu ziehen.

Leider geht die Abbildung auf den Internetseiten des UBA URL nur bis 2005, aber der Trend ist klar: Auch wenn wir die tiefste Talsohle wohl hinter uns haben, verharren die Energiepreise im Langfristvergleich immer noch auf einem fast schon historisch niedrigen Niveau. Das ist doch die Wahrheit, auch wenn die Zahl "5 DM für einen Liter Benzin" bis heute schockt. (Es würde anders aussehen, wenn wir eine "Brötchenwährung" hätten, wo sich also alles in Relation zum Brötchenpreis errechnet)

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 18 Feb 2010 11:12
Antwort 


thx_ultra_2:
Glühbirnen sollte man nur abschaffen, wenn es einen GLEICHWERTIGEN Ersatz gibt. Leider zählen Sparlampen nicht dazu. Sie haben ein unnatürliches Farbspektrum, erhalten Quecksilber, bereiten große Probleme bei der Entsorgung, man verbraucht unnötig viel Bauteile, blaues Licht schädigt das Sehzentrum auf Dauer und der E-Smog-brauch ich alles nicht zu Hause.

Also das sehe ich auch so thx_ultra_2 ich war früher ein Fan dieser sogenannten Sparbirnen.

Gestern ich mir noch eine sogenannte Sparbirne kaputt gegangen, es ist jetzt die 3. Birne mein Nachbar (Doppelhaus) mitgerechnet. Es waren jetzt nicht alles billige Sparbirnen. Die gestern den Geist aufgab, es gab einen lauten Knall, zum Glück ist die Birne nicht zerfetzt, aber die Sicherung flog raus. Also mich überzeugen diese Sparbirnen und auch LED´s bis jetzt nicht. Ich nehme Birnen in denen eine kleine Birne wie beim Auto eingebaut ist. Diese Birnen sparen etwas Strom, erzeugen gutes Licht und enthalten keine Elektronik.

Zum Thema Brötchen, früher hat unser Bäcker noch Korn von den Bauern bekommen und selbst gemahlen.
Ich finde das war effektiv, heute ist es ein Großbäcker und ich sehe dauernd kommen LKW´s und bringen
Fertigsachen. Ich denke kurze Wege sind effektiv und möglichst die Produkte die vor Ort sind dort auch verbrauchen. Wir sollten versuchen viel mehr auch in der Stromerzeugung kleine Inseln (selbständige) miteinander vernetzten.
Gruß Gregor

lebenslust
Mitglied
# Gesendet: 14 Mär 2010 17:16
Antwort 


Regionale Wirtschaftskreisläufe, das das hier mal angesprochen wird, ist ja mal gut.
Kurze Wege, Regiogeld und dezentrale Enegieversorgung, so stell ich mir die Zukunft vor. Darin liegen so viele Chancen, bringt Arbeitsplätze und ist das Rezept gegen Dumping und Billigschrott. Das schafft wieder Vertrauen zwischen Erzeugern und Verbrauchern (vor allem Landwirtschaft).
Leistung statt Spekulation und wertgedeckte Zahlungsmittel - nur so kann es gehen.
Wer da schon Erfahrung oder Ambitionen hat, kann sich ja mal für einen Plausch bei mir melden, interessiert mich ungemein.

Spacemenn
Mitglied
# Gesendet: 14 Mär 2010 17:47
Antwort 


Transition Towns => http://energiewende.wordpress.com/

rfri
Mitglied
# Gesendet: 12 Apr 2010 13:45 | Bearbeitet von: rfri
Antwort 


@energiker...bin auch neu hier ;-) ich stimme Dir zu,man muss es viel mehr reglementieren seitens der Politik-ansonsten bewegt man die Leute nämlich nicht. Oder Berlin muss solche privaten Initiativen besonders fördern.
Negatives Beispiel : Wenn ich höre, dass jemand mit Photovoltaik-Modulen auf seinem Dach ein Gewerbe anmelden muss (er gilt als Stromproduzent,wenn er ins öffentliche Netz einspeist...) - wie soll dann der Großteil der Bevölkerung ins Umdenken gebracht werden?! Man muss es einfach fördern,den Leuten schmackhaft machen

Pollythefirst
Mitglied
# Gesendet: 12 Apr 2010 20:05 | Bearbeitet von: Pollythefirst
Antwort 


rfri:
man muss es viel mehr reglementieren seitens der Politik-ansonsten bewegt man die Leute nämlich nicht

Finde ich nicht; ich finde nämlich eher, dass die Politik schon genug bzw. zuviel reglementiert.

energiker:
Vor Jahren hatten DIE GRÜNEN einen Sprittpreis von 5DM/Liter gefordert. Das wäre auch heute noch der richtige Weg.

Ja klar - die Grünen waren ja auch mit gutem Beispiel vorangegangen, und sind allesamt mit dem Fahrrad in den Bundestag gefahren, oder?

5 DM oder jetzt halt 2,50 € pro Liter Sprit - so ein Schwachsinn! Was soll das bringen? Dass Bus, Bahn, der ÖPNV usw. dann noch teurer werden als so schon? Dass viele Berufspendler, die aufs Auto angewiesen sind, und sich dieses so schon kaum noch leisten können, dann ihr Fahrzeug ganz stehenlassen müssen, weils einfach nicht mehr finanzierbar ist? Wie passt es zusammen, dass grade von den Arbeitnehmern immer wieder lautstark Flexibilität und Mobilität gefordert wird, aber die letztere immer stärker behindert wird?

Was sind die Alternativen? ÖPNV und Massenverkehrsmittel? Wer glaubt, dass deren Benutzung nicht teurer wird, wenn der Kraftstoffpreis die genannte Höhe hätte, der glaubt wohl auch an den Osterhasen. Bleibt mal bissel auf dem Teppich, gell!

Mfg. Pollythefirst

Fischkopp
Mitglied
# Gesendet: 7 Okt 2010 22:53
Antwort 


Bert:
Die Menschheit nutzt heute einen winzigen Bruchteil der ihr theoretisch zur Verfügung stehenden Energie aus der Sonneneinstrahlung

Da muß ich aber energisvh wiedersprechen. Fast alle Energie, die wir nutzen, stammt von der Sonne. Denn auch fossile Energie wurde einst durch Sonnenenergie erzeugt, die Sonne macht -zusammen mit der Neigung der Erdachse- unser Wetter und damit den Wind und den Wasserkreislauf, nachwachsende Rohstoffe. Würdest du die Sonne abschalten... AKWs bleiben, und auch das Uran der Erde stammt letztendlich von einem Stern. Und Geothermie, und damit meine ich nicht die Tiefkühltruhen 2m unterm Rasen, die durch verbilligten Strom subventioniert werden. Aber selbst mit diesen beiden und abgeschalteter Sonne dürfte es auf unserem Planeten ziemlich lebensfeisfeindlich werden.
Außerdem sind die fossilen Energieträger/Rohstoffe eigentlich viel zu Wertvoll für andere Anwendugen, als der Energieerzeugung.

Fischkopp

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