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Forum von www.energie-bewusstsein.de / sonstige Energie- und Umweltthemen / Eneloop Akkus - der Test
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Autor Mitteilung
andreasm
Admin
# Gesendet: 29 Dez 2006 11:41 | Bearbeitet von: andreasm
Antwort 


Hat jemand von euch schon von den neuen Eneloop Akkus gehört bzw. schon welche gekauft?

Hört sich ja schon genial an, so Akkus mit einer geringen Selbstentladung wie bei Batterien.

Leider sind sie derzeit noch etwas teuer:
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=252004


EDIT:

Hier findet ihr meinen (bis jetzt noch unvollständigen) Testbericht:
Eneloop - wiederaufladbare Batterien im Alltagstest (3.1.2007)

BigFun
Mitglied
# Gesendet: 29 Dez 2006 13:41
Antwort 


Jo die teile sind wirklich teuer - was mich immer wundert ist, dass es so ein Ladegerät wie ich mal vor Jahren von einem Vertreter von MBO bekommen hab - nicht wirklich zu kaufen gibt, damit kann man Standartbatterien problemlos 3-4 mal Laden - was die Umwelt auch schon ein wenig entlastet.

andreasm
Admin
# Gesendet: 29 Dez 2006 15:12
Antwort 


Ich habe einmal nach einer Anleitung so ein Ladegerät gebaut, um Standardbatterien zu laden...

als dann die Batterien immer ausgelaufen sind, gab ich es auf!

Das bisschen Geld was man damit einspart ist nichts im Vergleich zu der Sauerei die man hat, wenn die Batterien auslaufen.

Dann lieber richtige Akkus, die kosten auch nicht viel mehr.

BigFun
Mitglied
# Gesendet: 30 Dez 2006 07:54
Antwort 


najo - bisher ist mir noch keine ausgelaufen - zumindest nicht während des ladens :) - aber da ich 4 Funktastaturen und Mäuse im Betrieb hab - sind Akkus nur die 2te Wahl - in der Regel sind die 3 mal so schnell leer - wie vergleichbare Standart-Batterien - leider :/

andreasm
Admin
# Gesendet: 30 Dez 2006 10:12
Antwort 


Das Problem mit der Funktastatur kenne ich... ich hatte da zeitweise auch Akkus drin, doch die waren auch immer fix leer (ca. 2 bis 4 Wochen).
Batterien halten hier jedoch mehrere Monate.

joe c
Mitglied
# Gesendet: 1 Jan 2007 16:10
Antwort 


Da meine Digitalkameras im Probleme mit Akkus machen , werde ich mal die Eneloop probieren.
So bald sie da sind folgt der Bericht.

Grüße
joe

andreasm
Admin
# Gesendet: 7 Jan 2007 22:43
Antwort 


Ich habe übrigens in der Zwischenzeit noch bei Sanyo nachgefragt, wie es bzgl. 9 Volt Block-Akkus aussieht, wie sie vor allem in Messgeräten, Fernbedienungen und sonstigen Laborgeräten verwendet werden.

Leider wird es in naher Zukunft keine 9 Volt Akkus von Eneloop geben, da diese Akkus nicht so geläufig wie AAA oder AA Akkus sind und demnach wesentlich teurer in der Produktion wären.

andreasm
Admin
# Gesendet: 23 Mai 2007 21:05 | Bearbeitet von: andreasm
Antwort 


Ich habe mir nun ein Ladegerät bestellt, was auch Kapazitäten von Akkus messen kann.
Ich werde in den nächsten Tagen die Restkapazität der Eneloop und der Tronic Akkus bestimmen und damit den Test abschließen.

joe c
Mitglied
# Gesendet: 24 Mai 2007 19:47
Antwort 


Die Eneloop sind doch erst ein halbes Jahr alt.

Bei mir sind die vielleicht 5 mal geladen worden.
Mit dem IPC-1L hab ich die mal trotzdem getestet.
Meine Mignon haben 2,03 Ah und 2,02 Ah.
Wobei ja drauf steht Tpy.2000 mAh Min.1900 mAh.
Also kein schlechter Wert.

Meine Panasonic 2000 mAh sehen da schon schlechter aus.
Da hab ich Werte zwischen 1670 - 1853 mAh.
Aber vielleicht müssen die erst wieder eingefahren werden.

joe

andreasm
Admin
# Gesendet: 24 Mai 2007 20:58
Antwort 


Super, danke für die Messwerte. Mit welchem Gerät hast du die Kapazität gemessen?

joe c
Mitglied
# Gesendet: 24 Mai 2007 21:53
Antwort 


Zitat: joe c
Mit dem IPC-1L hab ich die mal trotzdem getestet.


Von Conrad , Baugleich mit BC 700 von ELV

KaiL
Mitglied
# Gesendet: 31 Mai 2007 06:55
Antwort 


andreasm: wo bleibt denn nun dein Ergebnis? ;) Hab da nämlich eine zickige Digitalkamera, die offenbar arg allergisch auf kleinen Spannungsabfall reagiert.

andreasm
Admin
# Gesendet: 31 Mai 2007 16:41
Antwort 


Ja das Ergebnis folgt in den nächsten Tagen, hatte die Tage noch viel zu tun.

Zudem möchte ich das Gerät zuerst mal an anderen Akkus testen, bevor ich die Messungen an den Testakkus durchführe. Denn sobald ich die Messung daran starte, ist die Sache gelaufen, dh. es darf dabei nichts schieflaufen.
Falls doch, wäre das ganze warten umsonst gewesen.

andreasm
Admin
# Gesendet: 17 Jun 2007 22:00 | Bearbeitet von: andreasm
Antwort 


Das Ergebnis ist krass.

Der Tronic 800mAh Akku (in Wirklichkeit nur ca. 450 mAh) hatte heute nur noch eine Kapazität von 278 mAh
Also nur noch ca. 62% der ursprünglichen Kapazität vorhanden!

Entladekurve:

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Der Eneloop 800mAh Akku (in Wirklichkeit ca. 700mAh) hatte heute eine Restkapazität von 686 mAh
Also noch ganze 98% der ursprünglichen Kapazität vorhanden!

Entladekurve:

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gemessen bei Raumtemperatur 22 °C und Luftfeuchte 52% RH

KaiL
Mitglied
# Gesendet: 17 Jun 2007 23:18 | Bearbeitet von: KaiL
Antwort 


autsch... Also im Endeffekt hat der Eneloop eine _mehr als doppelt so hohe_ Restkapazität! Das relativiert so manchen Preisunterschied!

andreasm
Admin
# Gesendet: 17 Jun 2007 23:58 | Bearbeitet von: andreasm
Antwort 


Stimmt. Ich bin mal gespannt was sich bei den AA Akkus ergibt.

Ich wollte die Tests beider Akkutypen auf jeden Fall einzeln ablaufen lassen, damit im Falle eines Problems (Stromausfall, Computerabsturz, usw) nicht alles "futsch" ist.

andreasm
Admin
# Gesendet: 24 Jun 2007 20:17 | Bearbeitet von: andreasm
Antwort 


Das Ergebnis der AA Akkus ist auch sehr überraschend. Den Test konnte ich heute endlich durchführen.

Die Restkapazität des Eneloop AA (max 2000mAh, in Realität ca. 1900mAh) betrug: 1651 mAh

Entladekurve:

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Beim Tronic AA (max 2100mAh) nur noch: 710 mAh

Entladekurve:

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Von dem Eneloop bin ich hierbei etwas enttäuscht, über den Wert des Tronic Akkus reden wir am besten erst gar nicht. Katastrophal.


gemessen bei 23,3°C Raumtemperatur, 56,3 % RH

joe c
Mitglied
# Gesendet: 25 Jun 2007 20:00
Antwort 


Mal ne Frage?
Wo drauf bezieht sich die Restkapazität?
Lagen die jetzt nur im Regal, wurden die benutzt, womit geladen.
So ist es meiner Meinung nicht gerade aussagekräftig.

andreasm
Admin
# Gesendet: 25 Jun 2007 20:15 | Bearbeitet von: andreasm
Antwort 



Wo drauf bezieht sich die Restkapazität?


Die AAA-Akkus wurden mit 0,15 A und die AA-Akkus mit 0,4A bis zur Entladeschlussspannung (bei ca. 1V) entladen. Im Messgerät wurde dabei der geflossene Strom aufintegriert und somit die Restkapazität (Ladung) ermittelt.


Lagen die jetzt nur im Regal


Ja lagen wochenlang ungenutzt in einer Ecke auf dem Tisch.


womit geladen.


Wurden am 3. Januar 2007 mit Ansmann Energy 8 vollständig geladen.

berndb
Mitglied
# Gesendet: 3 Apr 2011 04:28
Antwort 


Hallo Andreas,
im Test 2 der Akkus habe ich den Eindruck, der Test ist noch nicht zu Ende?

Ein Hinweis sei gestattet: bei Aldi gibt es 1 x im Jahr ein sehr gutes Angebot an AA-Akkus (Preis und Qualität).

Abgesehen davon mein Kompliment zu diesem Internetauftritt, da bleibt kaum ein wichtiges Thema unerwähnt. Ich bereite gerade einen Artikel für unseren Gemeindebrief vor (10 Tipps zum Energiesparen) und da kann ich hier nur profitieren.

Danke
berndb

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