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Forum von www.energie-bewusstsein.de / Gesundheit, Krankheit, Ernährung, ... / Das freundliche Wetter?
Autor Mitteilung
Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 3 Jun 2008 10:32 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


Höre oft am Radio, Fernsehen und lese in den Zeitungen bei Sonnenscheinwetter den Zusatz freundlich. Ich bezweifle das es immer freundlich ist und möchte deshalb hierzu etwas berichten.

http://img341.imageshack.us/my.php?image=rudieselw asserpumpepumpvf7.jpg

Hier ein Foto an dem Platz hat eine Dieselwasserpumpe am Acker gestanden. Ein Kartoffelfeld wurde damit
künstlich beregnet. Der Rußfleck im Korn stammt von den Abgasen der Dieselwasserpumpe. Vor ein paar Tagen kam aus Bayern ein Bericht im Fernsehen. Dort berichteten Bauern durch die Änderung des Wetters müsste die Landwirtschaft umgestellt werden. Es könnte sein, dass das Wasser knappt
wird. Hier hat es vor ein paar Tagen ordentlich geregnet. Deshalb mir gefällt das Wetter wie es
in Deutschland noch ist. Das Korn wurde nicht künstlich beregnet sondern etwas weiter ein Kartoffelfeld.
Was mich nur wundert etwa 200 m weiter liegt ein Kartoffelfeld, das nicht künstlich beregnet
werden musste, ist von Bäumen (eingekreist) geschützt. Ob es jetzt an den Bäumen lag oder
an der Kartoffelsorte oder am Boden ? Jedenfalls das künstlich beregnete Kartoffelstück liegt ziemlich
ungeschützt und ich denke der Wind trocknet es auch aus.
Das makabere an diesem riesen Acker ist, vor kurzem hat ein (für mich dummer) Bauer ca 30 m, etwa
10 jährige Pappeln abgeschlagen. Hatte es der unteren Naturschutzbehörde gemeldet , sie sage mir ab 50 m gilt ein Schutz.
Deshalb denke ich, dass es immer wichtiger wird Hecken und Bäume an Ackerflächen zu pflanzen.
Würde mich freuen wenn jemand dazu Erfahrungswerte liefern könnte.
Habe noch ein Link zum Thema gefunden
http://ec.europa.eu/research/rtdinfo/43/article_16 56_de.html

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 17 Jun 2008 11:20
Antwort 


http://img165.imageshack.us/my.php?image=rukornvon dieselwasserpuyj5.jpg
Ein Nahfoto vom Getreide. Guten Apetit . Die ca 3-5 m2 verseuchtes Korn stehen immer noch am Acker.
Hab die untere Naturschutzbehörde informiert, da ich befürchte das der Bauer bei der Ernte, einfach das
schlechte Korn mitmäht. Bin an die Landwirtschaftskammer verwiesen worden. Dort konnte ich gesten keine
Person per Telefon erreichen. Habe über das Kontaktformular eine E-Mail- Nachricht hinterlassen. Heute bei
der tel. Nachfrage war von der Nachricht nichts bekannt, eine Frau sagte mir, sie habe noch nicht nachgesehen.
Wurde zu einem Herren weiterverbunden , er wollte sehen ob er den Bauer ausfindig machen kann. Laut
Naturschutzbehörde haben Sie aber Unterlagen und müßten es können. Habe so das Gefühl hier nicht ernst
genommen zu werden.

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 21 Jun 2008 11:21 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


http://img116.imageshack.us/my.php?image=mll010gf6 .jpg

Also der Bauer beregnet jetzt das geschützte Kartoffelfeld. Habe jetzt die Polizei verständigt,
sie schickt einen Streifenwagen hin. Ein Hänger mit Nummernschild steht zum Glück auch in
der Nähe. Also will die Landwirtschaftskammer hier nichts machen oder ist sie zu lahm.
Ist doch traurig, ich jedenfalls mache es nicht gerne die Polizei einzuschalten, aber wenn
sonst nichts passiert. Die Pumpe ist eine andere so wie ich es in Erinnerung habe. Die
Gase so scheint es werden jetzt auch zur Straße geblasen. Aber so eine Pumpe falls
sie ungefiltert Abgase liefert, dürfte doch an keinem Acker stehen. Mein Apell pflanzt
mehr Sträucher und Bäume an solchen Äckern. Das verrückte ist aber, hatte ich ja mal
berichtet nicht wenige Bauer hauen auch noch solch einen natürlichen (Bäume und Sträucher an Äckern) Schutz ab. Mein Wunsch wäre auch hört auf mit dem bewerten von Wetter, es könnte peinlich werden wenn immer vom freundlichen Wetter gesprochen wird und die Früchte auf den Äckern vertrocknen.

andreasm
Admin
# Gesendet: 21 Jun 2008 14:35
Antwort 


Was ist auf dem Bild mll010gf6 .jpg genau zu sehen? Was ist dies für ein Hänger und was ist darauf?
Die Gerätschaft sieht nicht gerade sehr professionell und vertrauenserweckend aus...

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 21 Jun 2008 14:59 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


Andreas,
es ist ein ein Hänger mit einer Dieselwasserpumpe, die aus einem Brunnen am Wegesrand Wasser pumpt.
Ein Schlauch geht in die Erde zum Brunnen der andere große Schlauch zum Acker.Ich weiß jetzt bei dieser
Pumpe nicht ob sie mit Diesel oder Benzin pumpt. Das Auspuffrohr zeigt wohl zu Straße und ist schwarz. Ich
meine , dass bei dem ersten Bild pvf7.jpg (1.- und 2.Beitrag zu diesem Thema) mit dem schwarzem Korn eine andere Maschine am Feld gestanden hat.
Aber die Bauern bekommen Diesel vergünstigt und somit nehme ich an, dass dies auch eine Dieselwasserpumpe ist. Die Dieselrußflecken hinter der Maschine im Kornfeld kommen von der 1. Pumpaktion, da hat die Maschine (oder eine ähnliche) auch andersherum gestanden , es wurde die andere Seite von der Straße künstlich beregnet.
Ein Hänger mit Nummernschild steht noch extra am Feld, habe da wohl nicht eindeutig die Lage beschrieben.

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 23 Jun 2008 13:36
Antwort 


Habe nochmal die Polizei angerufen. Sie hat eine Umweltabteilung die sich um Umweltdelikte
kümmert. Diese Abteilung hat mit dem Bauer gesprochen. Der Bauer will das Korn nicht ernten. Es ist keine Straftat das Korn so zu verrußen. Aber dies Korn darf nicht geerntet werden. Sie wollen es auch überprüfen, ob der Bauer das Korn entsorgt bzw nicht erntet. Ich denke wenn man das verrußte Korn (Nahaufnahme) sieht , hat man auch wohl eine Vorstellung was unsere Dieselfahrzeuge (ohne Rußfilter) so in die Umwelt blasen.

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 27 Jun 2008 12:03
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http://img255.imageshack.us/my.php?image=dieselabg asekorn008tj0.jpg

Hier ein neues Foto gerade erst aufgenommen. Also der Polizeibesuch scheint dem Bauern
wohl nicht beeindruckt zu haben. Wenn es auch erlaubt ist. Sind jetzt auf beiden Seiten der
Straße neue Rußflecken im Korn und auf den Kartoffeln.
So ganz verstehe ich aber die künstliche Beregnungsaktion nicht, es regnet hier. Für morgen ist starker Regen angesagt.

Hier noch eine Nahaufnahme.
http://img168.imageshack.us/my.php?image=dieselabg asekorn1004zh4.jpg

Habe die Polizei nochmal verständigt, bitte zu überprüfen ob der Bauer auch die Umweltverschmutzungen ordnungsgemäß entsorgt. Hier müssen doch dringend Vorschriften her, so etwas ist für mich unerträglich.

andreasm
Admin
# Gesendet: 27 Jun 2008 12:34
Antwort 


Igitt. Ich dachte zuerst du würdest es übertreiben, doch bei dem Anblick der letzten Bilder wird mir schlecht.. Stand der Technik kommt mir so vor wie vor über 50 Jahren, sieht sehr veraltet aus das Zeug.

Hoffen wir das beste, dass die Sache für alle gut ausgeht!

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 28 Jun 2008 11:33 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


Habe unserem Bundeslandwirtschaftsminister Herrn Horst Seehofer über ein Kontaktformular die Information über diesen Vorgang zukommen lassen.
Ein Link zum Thema in diesem Forum habe ich beigefügt. In der Lebensmittelproduktion dürfen doch nicht solche Zustände herrschen. Hier hat meiner Meinung nach der Gesetzgeber die Pflicht das Volk vor
gesundheitlichen Schäden zu schützen.

Hier die Antwort auf die Kontaktanfrage (Homepage) der Grünen Berlin. Ich finde die sofortige Antwort auf meine Anfrage (Bitte) ist vorbildlich. So ein Antwortschreiben sollte bei Institutionen und Firmen üblich sein.
Bei Herrn Seehofer wurde meine Anfrage auch bestätigt.

Einen Kritikpunkt hätte ich bei den beiden Kontakteingaben noch anzumerken,
wie bei fast allen Kontaktformularen im Internet, warum fast immer die Eingabemasken so klein und mickerig (unübersichtlich). Verstehe ja wohl eine Begrenzung (Anzahl der Wörter) des Textes, aber bitte übersichtliche Kontaktformulare.

Vielen Dank!
Wir haben Ihre Anfrage erhalten und werden Ihnen schnellstmöglich antworten. Nachstehend sehen Sie die von Ihnen gemachten Angaben:

Themenbereich: Verbraucherpolitik_Landwirtschaft
Anderes Thema:
Fragen, Anregungen: ......Grüne,
hier (Niedersachsen) hat ein Bauer seinen Acker künstlich mit einer Dieselwasserpumpe beregnet. Das Korn ist durch die Dieselabgase verseucht. Es fehlen hier Vorschriften. Alle Dieselfahrzeuge müßten
doch einen Rußfilter haben, besonders jene die mit Lebensmittelproduktion zu tun haben.
Bitte sorgen Sie dafür, dass solche Zustände wie im nachfolgendem Link beschrieben werden aufhören. Habe Herrn Seehofer auch diese Information gegeben.
Mit freundlichem Gruß
Gregor Frye



http://www.energie-bewusstsein.de/forum/index.php? action=vthread&forum=18&topic=960


Ihre Daten:

......
......
........

,,,,,,,@t.....de

Die Daten dienen nur dem vereinbarten Zweck und werden nicht an Dritte weitergegeben.
Habe einige ....... Daten entfernt.

Den Landwirtschaftsminister in Niedersachsen habe ich auch (per E-Mai)l informiert.
Noch ein Link zum Thema
http://www.krebsgesellschaft.de/umwelt_benzoldiese l,1076.html


http://www.naturkost.de/99sk/990816g.htm

Ein Auszug..Trittin appellierte an die Hersteller, ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auf diesem Gebiet zu verstärken. "Den serienmäßigen Einbau des Partikelfilters oder einer gleichwertigen Technologie halte ich in der Zukunft für unverzichtbar."

Ein Bericht aus 1999 , kann man mal sehen wie viele Jahre die Politik, Industrie hier gepennt hat. Jede
Dieselmachine schnellstmöglichst einen Filter verpassen meine Bitte.

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 1 Jul 2008 11:37 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


http://img111.imageshack.us/my.php?image=dieselwas serpumpe017wb2.jpg

Heute morgen aufgenommen, ich mag gar nicht mehr mit meinem Fahrrad dort lang fahren. Im neuen Spiegel ist ein Bericht "Zickzack durch den Mais" Neue Robotervisionen von Landwirtschaftsmachinen werden dort vorgestellt. Maschinen die energieeffizient und schonend in der Landwirtschaft arbeiten könnten. Würde gerne mal, wenn es erlaubt wäre diese Dieselpumpe zusammen auf einem Bild mit den neuen Maschinen liefern.

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 4 Jul 2008 13:41 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


andreasm:
Hoffen wir das beste, dass die Sache für alle gut ausgeht!

http://img53.imageshack.us/my.php?image=mllacker00 6md4.jpg
Das neuste Foto vom Acker , das beschmutzte Straßenbegleitgrün auf der anderen Seite sieht auch so ähnlich aus.
Die Größe der Fläche täuscht, wenn man auf die Treckerspuren achtet, hat man ein besseres Verständnis
für die wahre Größe.

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 30 Jul 2008 12:11 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


Gestern erfahren, der Bauer bzw die Erzeugergemeinschaft durfte da gar nicht Wasser pumpen, es lag keine
Genehmigung vor. Der Brunnen wurde geschlossen.

Hier nochmal ein Foto, um zu verdeutlichen wie das Korn dort eingesaut wurde.
http://img255.imageshack.us/my.php?image=dieselabg asekorn008tj0.jpg

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 8 Jun 2009 14:20 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


http://img200.imageshack.us/i/lrm.jpg/

Diese Maschine steht jetzt am Acker und pumpt Wasser.
Vor kurzem war es noch eine andere. Ich habe mich erkundigt, die Genehmigung liegt vor. Also vertrauenserweckend ist auch diese Pumpe nicht. Auf dem Zettel steht.
Lärmschutz!!
Bitte denken Sie an
die Bewohner!
Schalten Sie die
Pumpe ab 22.00 ab.

Die Pumpe macht wirklich einen Höllenlärm ich stand in der Nähe bei dem Foto .
Den Zettel hab ich nicht dran gemacht. Selbst bei mir höre ich die Maschine, aber jetzt nicht laut . (ca 1km Luftlinie)
Am 08.06.2009 pumpte die Pumpe stundenlang.
Heute am 09.06.2009 regnet es Bindfäden, doch wohl vermutlich eine Dieselverschwendung oder?


Ganz vergessen vor kurzem war an dem Acker ein Sandsturm . Deshalb ja auch meine Bitte haut nicht
alle Sträucher und Bäume an solchen Äckern ab und pflanzt wieder Schutzhecken.
http://img4.imageshack.us/i/sturm.jpg/
Gruß Gregor

lustamdasein
Mitglied
# Gesendet: 16 Jun 2009 01:26
Antwort 


Hallo Gregor, die abgeschlagenen pappeln scheinen dich ja sehr zu stören, warum eigentlich? Du weiß aber sicherlich, daß der Bauer wegen dieser Gesetzgebung in diesem Lande gezwungen ist diese Pappeln regelmäßig abzunehmen, eben damit keine großen Bäume daraus werden, die er dann nicht mehr schlagen darf, aber jedesmal bezahlen muss, wenn eine umgekippt ist und auf der Straße liegt. Glaubt Du im Ernst das der Bauer das macht, weil er Spaß daran hat oder so verblödet ist, das er es aus infantiler Freude tut?
mfg

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 16 Jun 2009 10:49 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


Hier noch ein Link zum Thema
http://de.wikipedia.org/wiki/Bodenerosion

Ein kleiner Auszug....Winderosionsgefährdet sind vor allem feinsandige, humose Böden, insbesondere ackerbaulich genutzte Moorböden. Den wirksamsten Erosionsschutz bildet eine immergrüne Pflanzendecke. Wo diese nicht möglich ist, muss der Boden durch Windschutzpflanzungen (Hecken) vor Bodenabtrag geschützt werden. Dabei kommt es auf den richtigen Aufbau und Abstand der Schutzstreifen an. Windschutzanlagen dienen nicht nur der Erosionsabwehr, sondern sie schaffen gleichzeitig ein wachstumsfreundliches Mikroklima. Sie vermindern die unproduktive Verdunstung und bieten Tieren und Pflanzen Schutz und Lebensraum.....

hier ist übrigens feinsandiger Boden und ich denke es wird auch das falsche Produkt angebaut, aber wenn
der Diesel so billig ist, scheint es sich trotzdem zu lohnen dann Wasser zu pumpen.


lustamdasein,
hast recht es stört mich sehr,
weil die Pappeln wirklich kerngesund waren und nicht nur hier auf de anderen Seite des Ackers sind Büsche abgehauen worden. Ich bitte um Verzeihung, aber hier in diesem Fall glaube ich wirklich das der Bauer (Erzeugergemeinschaft?) so blöd ist (sind), es stört etwas mit den großen Maschinen und dann wird es einfach abgehauen.
Der Mann von der Naturschutzbehörde vor ca. 2 Jahren sagte mir ab 50 m gilt ein Schutz, hier waren es ca. 30 m Pappeln.
Natürlich manche Auflagen vom Staat sind blöd, so gibt es eine Vorschrift wer Bänke im Privatwald stellt
ist haftbar wenn jemand ein Ast auf dem Kopf fällt. Die Folge keine Bänke, oder hab mal gesehen im Gebirge, Wanderwege wurden gepflegt, auch da dann waren die Leute haftbar, also keine Pflege.


Ich fahre den Weg täglich und man wird fast vom Fahrrad geweht wenn es windig ist. Hast Du das Foto mit dem Sandsturm gesehen, früher waren da nie Sandstürme, da gab es auch keine Flurbereinigung. Der Graben war auch nicht so tief und schnurgerade gezogen, auf der anderen Seite der Straße stand sogar im Winter Wasser auf einer Wiese. Seit etwas 2- 3 Jahren pumpt man auf dem großen Acker mit einer Pumpe Wasser .
Ich verstehe es ja wohl große Äcker, aber bitte Schutzwälle, die Bauern bekamen übrigens früher Geld
für Schutzwälle, haben aber fast nirgens Schutzwälle gepflanzt, ich weiß es aus zuverlässiger Quelle.

http://ec.europa.eu/research/rtdinfo/43/article_16 56_de.html

So geht´s auch, warum wird es nicht gemacht. Bitte mal oben lesen das Wetter ändert sich und die Landwirtschaft sollte es bitte zur Kenntnis nehmen. Die Winter sind feuchter und Sommer trockener.

lustamdasein
Mitglied
# Gesendet: 23 Jun 2009 14:44
Antwort 


Naja schon dieses Weizenbildchen zeigt die Naivität dieser Forscher. Wer soll all die Bäumchen pflegen und pfanzen? Das mag zwar auf den Handtuchflecken in Bayern gehen, hier bei mir bewirtschaftschaftet die Erzeugergemeinschaft mit 28 Mitgliedern 12000 ha. Die haben Mähdrescher (10 Meter Schnittbreite) und Trekker , welche mittels GPS gesteuert werden und die Trekker "fliegen" mit einem Gesamtgewicht von 63 Tonnen in einer Geschwindigkeit von fast 50 kmh beim Spritzen und Düngen über den Acker. Sie brauchen ja auch nur alle paar Kilometer wenden. Übrigens Schutzwääle aus Büschen gibt es hier an jedem Acker, aber Bäume sind ja nun wirklich blöd und wenn Büsche abgeholzt werden, dann meist zu ihrer eigenen Verjüngung, normalerweise treiben sie neu aus.
Bei Bäumen stört ja nicht nur der immer weitere Austrieb, sondern auch die Verschattung und der Durst dieser. Ich kann den Bauern verstehen.Aber nichts für ungut, ich kenne den Bauern nicht.
mfg

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 27 Jun 2009 13:59 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


http://www.bund-naturschutz.de/no_cache/presse/pre ssemitteilungen/detail/artikel/540/1677/pm/1164765 985/c8c4905d15/next/5.html
lustamdasein so ganz kann ich Deinen Ausführungen nicht folgen, will es auch gar nicht , hast ja gesehen der
Acker fliegt bei mir hier schon davon. Natürlich kann man nicht generell alles über einen Kamm scheren . Es gibt ja sehr fruchtbare Böden (Börde) und da sind bestimmt andere Bedingungen als bei mir auf dem lockeren sandigen Boden.
Gruß Gregor

lustamdasein
Mitglied
# Gesendet: 7 Jul 2009 23:56
Antwort 


Hallo Gregor, ich wollte sagen, das ein Bauer per se nicht blöd und umweltfeindlich handelt, auch wenn es manchmal so aussieht. Ich habe für mich gelernt, daß man mit einer naiven Warumfrage viel erfragen kann und so eher die beweggründe des anderen verstehen kann und manchmal auch in einer weiteren Fraeg Anregungen geben kann, aber eben nur miteinander.

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 9 Apr 2011 12:05 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


In Brandenburg ist es ja zu einem Massenunfall durch Sandsturm gekommen.

Meine Mahnung bitte wieder reichlich Pflanzenschutzhecken (oder Schutzwälle) an Äcker pflanzen.

Erstaunlich schon vor ca. 100 Jahren hatte Lene der Gartenbaudirektor von Sansaussi Hecken in der Umgebung von Sansaussi angeregt bzw. anlegen lassen um Bodenerosion zu verhindern.
Wir sollten solch Wissen nicht verdrängen.

Möchte an den Sandsturm erinnern der bei mir in der Nähe an einem Acker war. Dieses Jahr wurde an dem Acker noch mehr Gebüsch abgehauen. Ich hatte der zuständigen Behörde (Behörden) das Foto geschickt.

http://img4.imageshack.us/i/sturm.jpg/

Gruß Gregor

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 5 Apr 2013 10:30 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


Hier das Bild das ich schon mehrfach in diesem Beitrag gesendet habe.-

http://imageshack.us/photo/my-images/4/sturm.jpg/

Also es wurden ja noch mehr Sträucher an dem riesigen Acker abgehauen.

Nun war ich gestern zu einer Ortsratssittzung in meiner Gemeinde.

Leute haben sich vor kurzem beim Ortsrat beschwert, weil Sand - (sturm) vom Acker kam.
Na ja es scheint ja so, es muss den Leuten richtig weh tun, bevor sie wach werden.
Nämlich Leute die in der Nähe des Acker wohnen haben selber zum Sandsturm einen Beitrag geleistet. Sie haben Sträucher am Acker abgeschlagen, damit dort Autos parken können.

Ich hatte Sie mehrfach angesrprochen dort nicht einzugreifen.

Der Ortsrat will nun eine Anfrage an die Stadt richten ob ein Schutzwall entstehen kann.

Ich hatte der Stadt aber bereits dies Foto vor längerer Zeit schon geschickt und Schutzhecken (Schutz gegen Sandsturm) angemahnt.

Gruß Gregor

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