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Forum von www.energie-bewusstsein.de / Neuigkeiten aus der Welt / Erkenntnis des Tages: Energiesparlampen enthalten giftiges Quecksilber
Autor Mitteilung
andreasm
Admin
# Gesendet: 2 Dez 2010 14:34
Antwort 


Das Umweltbundesamt (UBA) hat einen neuen Beleg für Gesundheitsgefahren durch entweichendes Quecksilber bei zerbrochenen Energiesparlampen veröffentlicht. Geht eine Lampe zu Bruch, könne das giftige Schwermetall in die Raumluft gelangen, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung. Eine Stichprobe des UBA zeige, dass nach dem Bruch einer Energiesparlampe die Quecksilber-Belastung um das 20-fache über dem Richtwert von 0,35 Mikrogramm pro Kubikmeter für Innenräume liege.

Quelle: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/umwel tbundesamt-energiesparlampe-als-giftfalle_aid_5778 96.html vom 2.12.2010

andreasm
Admin
# Gesendet: 2 Dez 2010 14:35
Antwort 


Irgendwie merkwürdig, dass so etwas nun als neuer Artikel zu finden ist. Im Grunde ist dies doch eine altbekannte Sache, dass die ESL giftiges Quecksilber enthalten. Daher sollte man stets gut aufpassen. Dies ist nichts neues oder?

Pizzamann88
Mitglied
# Gesendet: 2 Dez 2010 15:16 | Bearbeitet von: Pizzamann88
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Es ist für die Glühbirnen-Befürworter jedenfalls ein Argument.
Man muss sich auch die Frage stellen, wann Energiesparlampen überhaupt brechen:
Bei unsachgemäßem reindrehen oder rausdrehen.

Aber warum sagt niemand bei Leuchtstoffröhren etwas?
Energiesparlampe = Leuchtstoffröhre + Vorschaltgerät

Folglich könnte man auch bei Leuchstoffröhren vor dem Quecksilber warnen.

MfG
Pizzamann88

andreasm
Admin
# Gesendet: 2 Dez 2010 15:32
Antwort 


Pizzamann88:
Bei unsachgemäßem reindrehen oder rausdrehen.

Ja, wenn man z.B. statt des Kunststoffgehäuses den Glaskörper anfasst. Ist mir auch schon passiert, da ich an das Gehäuse schlecht drankam. Zum Glück brach nicht das Glasrohr, sondern es löste sich nur aus dem Kunststoffgehäuse. Wobei ich sagen muss, es war eine Billiglampe, sonst hätte sich der Kleber nicht so einfach gelöst.

Pizzamann88:
Folglich könnte man auch bei Leuchstoffröhren vor dem Quecksilber warnen.

Stimmt, denn dies ist das meist verbreitete Leuchtmittel! Kellerräume, Garagen, Büros, Produktionshallen, Bahnhöfe usw.... überall dort gibt es diese Lampen.

Was ich immer noch krass finde, dass ich immer wieder Leute sehe, auch Unternehmen, die diese Lecuhtstofflampen im normalen Müll entsorgen. Teileweise wird mit dem dicken Hammer draufhauen, damit sie in die Tonne passen... grausam...

joe c
Mitglied
# Gesendet: 7 Dez 2010 20:13
Antwort 


Megaman hat wohl auch den Bericht vom UBA gelesen und ein Verbot von FlüssigQuecksilber verlangt.

http://www.megaman.de/downloads/megaman-02-12-2010 -presseinfo.pdf

Die nehmen ja schon länger Amalgam statt Flüssigquecksilber, schweigen sich aber aus mit welchen Metall da gemischt wird.

KaiL
Mitglied
# Gesendet: 13 Dez 2010 02:50
Antwort 


Pizzamann88:
Bei unsachgemäßem reindrehen oder rausdrehen.

Das alleine reicht nicht. Das sich Glas und Sockel dabei trennen, schafft man noch. Aber das der Glaskörper selbst bricht, erfordert dann schon einige Gewalt.

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