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Forum von www.energie-bewusstsein.de / Elektrogeräte, Elektroinstallationen, Elektronik und Computer / Unerklärlich hoher Stromverbrauch
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Autor Mitteilung
lustamdasein
Mitglied
# Gesendet: 16 Jun 2009 01:18
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Liebe Zuvielverbraucher, Du hast ein Nebenraum elektrisch mit einem Radiator(?) geheizt?

Der lief wahrscheinlich trotz Runterregelung auf Vollast, weil die meisten einen Raumthermostat haben und eben nicht einen Strommengenbegrenzer.
mfg

Lugger
Mitglied
# Gesendet: 29 Okt 2010 11:19 | Bearbeitet von: Lugger
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Linda:
Da findest du mit hilfe eines "http://www.stromrechner.com" immer den günstigsten Anbieter in deiner Region. LG Linda

Stromrechner können aber auch nicht alles. Insofern ein guter Tipp, aber blind vertrauen würde ich den Dingern auch nicht.

Carstenso
Mitglied
# Gesendet: 9 Nov 2011 11:14 | Bearbeitet von: Carstenso
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Den alten Stromverbrauch in so einem Fall zu analysieren ist wohl ziemlich schwierig, aber man kann das Thema nocheinmal aufnehmen um weitere Nutzer vor so einer negativen Überraschung bei der Abrechnung zu schützen. Die einfachste Möglichkeit ist es natürlich, den Stromverbrauch regelmäßig zu kontrollieren und gegebenenfalls mit dem der Vorjahre zu vergleichen, um Abweichungen schnell festzustellen und nicht von den Stromkosten überrascht zu werden. Eine nützliche Information habe ich auf der Seite www.billig-tarife.de gefunden. Ganz neu im Gespräch bei der Bundesnetzagentur ist nämlich das sogenannte "Smart Metering", dass besonders zum obigen Problem ein interessantes Thema ist! Es wird dabei ein intelligenterer Zähler eingesetzt, der dem Verbraucher umfangreichere und aktuellere Daten zum Stromverbrauch geben soll. Der besondere Vorteil ist, dass der Zähler technisch abgelesen und über das Internet weitergeleitet wird. Menschliches Versagen durch fehlerhaftes Ablesen kann so also ausgeschlossen werden! Für Neubauten sind solche Zähler ab 2010 Pflicht. Für Fälle wie den oben angesprochenen wären sie aber vielleicht auch als eigene Anschaffung sinnvoll, selbst wenn Einrichtung und Mietgebühren hier noch übernommen werden müssten.

moment
Mitglied
# Gesendet: 20 Mär 2014 17:24 | Bearbeitet von: moment
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interessantes ...altes thema...aber vll lesen ja doch welche mit.

als ich vor 2 monaten meine jahresabrechnung bekam....brauchte es keinen stromschlag mehr: 3 personenhaushalt mehr als 9000kwh/a 900€ nachzahlen und neuer abschlag 244€ schluck.

irgendwie war der verbrauch hier schon immer etwas hoch ...nie geringer als 6000kwh/a
messungen, die ich mal vor jahren durchgeführt hab, brachten keine wirklichen ergebnisse...dachte ich.
hab es resigniert abgebrochen..ist halt so hoch.

nun hab ich das wieder neu aufgelegt.
das einfachste war....der pc meines sohnes 24 h an 300watt schnitt... bitte selbst nachrechnen..

der fehler also ist beseitigt. einen verbrauchsmesser besorgt. 48h messungen an allen verbrauchern..
ohne waschmaschine und trockner und ohne warmwasserbereitung....immer so um die 10kwh pro tag. das ist zwar nicht sooo viel...aber die angeschlossenen geräte verbrauchen insgesamt höchstens 5kwh/d

nun verfüge ich über allmögliches, was der normale stromkunde nicht hat.
z.b. sind alle 3 phasen mit messwandlern ausgestattet. die werte können mit einem schreiber aufgezeichnet werden. oder auch dem pc.

also den schreiber angeschlossen....testverbraucher eingeschaltet...alles funktioniert. kühltruhe, kühlschrank zeigen ihre einschaltpeaks regelmässig... man kann sehen wann man aufsteht ...usw.

nun dem verbrauch auf die spur kommen....
sichererungen der reihe nach ausgeschaltet, bis alles dunkel und still war. der schreiber läuft auf batt.

auch nach rausdrehen der vorsicherungen stand noch ein verbrauch von ca250W an. fi-schalter aus.... 30w
das dürfte der messfehler sein

wo kommt nun also dieser verbrauch von etwa 220w her?

aus dem fi-schalter? das ist ja ein kleiner induktiver verbraucher.... zwar befindet er sich im resultat im gleichgewicht...aber was ist bei differenzen zwischen den phasen?

das wär der hammer, wenn diese dinger 200w schlucken..... bitte mal nachrechnen...da wir mir schwindelig.

in vielen foren geistern immer wieder diese verbrauchszweifel rum....aus privaten gesprächen kennt man das auch. ja, man kann sich sehr täuschen, was den gefühlten verbrauch angeht.
man kann auch mist messen...
aber irgendwie bleibt am ende etwas, was nicht stimmen kann.

andreasm
Admin
# Gesendet: 21 Mär 2014 11:52
Antwort 


aus dem fi-schalter? das ist ja ein kleiner induktiver verbraucher.... zwar befindet er sich im resultat im gleichgewicht...aber was ist bei differenzen zwischen den phasen?

Im FI Schalter ist nur eine sehr kleine Messeinrichtung über eine Spule. Der Eigenverbrauch das Gerätes ist nahezu vernachlässigbar. Bei 200 Watt Leistungabgabe würde das Gerät wegbrennen.... Dies kann somit nicht sein.

Wenn wirklich alles aus ist und nur noch die Wandler im Betrieb sind, würde ich mal im Datenblatt der Wandler nachschauen, wie deren Messauflösung ist. Vielleicht können diese kleine Leistungen gar nicht so genau messen?

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