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Forum von www.energie-bewusstsein.de / Elektrogeräte, Elektroinstallationen, Elektronik und Computer / Unerklärlich hoher Stromverbrauch
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Autor Mitteilung
manja
Mitglied
# Gesendet: 5 Mai 2008 11:46
Antwort 


Hallo ihr Lieben,

ich bin erst ganz frisch und neu hier als Mitglied und hoffe ich finde bei euch eine Erklärung.
Wir haben unsere Jahresabrechnung für Strom bekommen und es hat uns regelrecht von den Socken gehauen. In den letzten beiden Jahren lag unser Stromverbrauch 2005 bei 4100 kWh und 2006 bei 4200 kWh. Für das Jahr 2007 sollen wir 14000 kWh verbraucht haben. Wir wohnen in einem EFH mit ca. 100 m² , 2 Erwachsenen, 1 Kind. Es hat sich an unseren Gewohnheiten nichts grawierendes geändert. Eine Erhöhung um 1000 Kwh ist ja o.k. aber soviel??? Die einzige Erklärung könnte in einem Stromheizkörper im Nebengebäude liegen.
Der Raum ist ein Aufenthaltsraum im Nebengebäude (ca. 25 m²), den wir über den Winter etwas geheitzt hatten. Der Elektroheizkörper hat eine Leistung von 2000 W. Wir hatten ihn aber nie auf höchster Stufe und tagsüber meistens runtergeregelt. Kann dieser so viel Strom verbraucht haben? Das wäre ja Wahnsinn. Wie können sich das dann andere Familien leisten und ein ganzes EFH mit Strom heizen?

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 5 Mai 2008 12:08
Antwort 


2000 Wh =2kWh mal den schlimmsten Fall angenommen, das ganze Jahr volle Pulle den Elektroheizkörper
angeschaltet. Dann ergibt das folgenden jählichen Verbrauch.
2KWh X 24X365=17520kWh
Wer heizt aber das ganze Jahr und auch noch volle Pulle. Ich bin jetzt kein Experte aber ich schätze man
heizt doch wohl ca. nur 1/2 Jahr , dann wäre es 8760 kWh. Volle Pulle wurde ja auch nicht geheizt.
Ich denke irgendwo muß noch ein heimlicher Verbraucher sein oder das Heizgerät zieht mehr als 2000 Wh.

andreasm
Admin
# Gesendet: 5 Mai 2008 12:26 | Bearbeitet von: andreasm
Antwort 


Bei solch hohen Abweichungen und ohne dass man sich bewusst ist, größere Verbraucher zusätzlich angeschlossen zu haben, kann fast nur folgendes sein:

- Der Zähler ist defekt
- Ablesefehler am Zähler
- bei Mehrfamilienhäusern: Jemand zapft Strom ab
- bei Mehrfamilienhäusern: Verkabelung wurde geändert und falsch aufgeklemmt, so dass andere Wohnungen mitgerechnet werden

Da es sich um ein EFH handelt, kann es höchstwahrscheinlich nur ein Ablesefehler oder ein defekter Zähler sein.
Am besten mal bei der örtlichen Stadtwerke nachfragen.

Am Elektroheizkörper alleine kann es nicht liegen. Dieser müsste somit ja grob 10.000kWh Energie benötigt haben. Bei angenommener voller Leistung wären das somit rund 10.000kWh / 2kW = 5000 Stunden.
Diese 5000 Stunden entsprechen grob 7 Monaten dauerheizen.
Also selbst wenn der Elektroheizer defekt wäre und ständig mit voller Leistung heizen würde, müsste er 7 Monate lang angeschlossen gewesen sein und auf voller Leistung gelaufen sein.
Es war aber nicht so lange angeschlossen oder?



Auch könnte helfen, alle Sicherungen im Haus auszuschalten. Läuft der Zähler weiterhin, ist etwas an der Verkabelung oder am Zähler selbst faul.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, alles abzuschalten und nur Geräte einzuschalten, von denen man den Verbrauch kennt. Über ein Script von meiner Homepage lässt sich über den Stromzähler berechnen, wieviel Leistung momentan verbraucht wird. Weicht diese Leistung von der bekannten Leistung der Geräte stark ab, ist auch etwas faul am Zähler/Verkabelung. Stimmen die Werte überein, liegt die Ursache bei etwas anderem, mir unbekanntem...
Hier das Script: http://www.energie-bewusstsein.de/index.php?page=t hema_berechnungen&p2=leistung_stromzaehler

manja
Mitglied
# Gesendet: 5 Mai 2008 14:03
Antwort 


Vielen Dank für die Antworten. Der Elektroheizkörper lief ca. von Oktober - März, aber nie voll aufgedreht, im Durchschnitt auf mittlerer Stufe. Wir setzten uns heue auch noch mit unserem Energieversorger in Verbindung und bestehen auf eine Überprüfung des Zählers.
Wir haben gestern den Hauptschalter ausgeschalten: der Zähler stand still, also hängt kein dritter dran.
Aber nach dem Anschalten drehte sich der Zähler ca. 2 - 3 cm ganz schnell und dann erst wieder langsam, das ist doch nicht o.k, das gleiche als wir den Fernseher wieder ausgeschalten hatten.

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 5 Mai 2008 14:18 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


Ich würde den Zähler nicht den Energieversoger übergeben , die haben zwar einen unabhängigen Gutachter,
aber man hat keinen Einfluß mehr. Am Fernsehen wurde mal geraten den Zähler selbst von einem unabhänigen Gutachter untersuchen zu lassen. Es waren da Kunden die auch zu hohe Stromrechnungen hatten der Zähler war futsch und sie hatten keine Möglichkeit mehr das Ergebnis des Stromanbieters anzuzweifeln. Bitte mal im Internet bei ähnlich gelagerten Fällen nachsehen.
Kostenloser Test des Stomzählers vor Ort vom Stromanbieter ja, ich hatte mal einen ähnlichen Fall , da hatte sich der Stromanbieter derbe verrechnet, auf Nachfrage sagte er mir die meisten Stromzähler zählen bei defekt eher zu wenig als zu viel. Ich kontroliere neuerdings etwa 1/2 jährlich den Zähler damit keine Überraschungen kommen.
Vor Gericht wurden immer nur die Zählerstände anerkannt, der Verbrauch konnte noch so hoch und
unwahrscheinlich sein. Deshalb der Rat den Zähler nicht leichtfertig abgeben, es ist ein Beweisstück.

Bitte aber vorher wirklich alles sorgfälltig überprüfen, ob nicht doch ein so ein hoher Stromverbrauch vorhanden ist. Gutachter sind teuer.

Pollythefirst
Mitglied
# Gesendet: 5 Mai 2008 19:17
Antwort 


Hallo Manja,

manja:
Eine Erhöhung um 1000 Kwh ist ja o.k. aber soviel???

Hier sinds ja rund 10.000 kWh, also vielzuviel.

manja:
Wir haben gestern den Hauptschalter ausgeschalten: der Zähler stand still

Das wollte ich eben fragen ;)

manja:
Aber nach dem Anschalten drehte sich der Zähler ca. 2 - 3 cm ganz schnell

Was heisst "2 - 3 cm"? Der zurückgelegte Weg der Zählerscheibe?

Ich hatte mich neulich mal mit nem Elektriker (Bekannter) unterhalten, da unser Stromverbrauch auch etwas zu hoch war (bisher immer um die 200 kWh/ Monat, plötzlich mehr als 330 kWh/ Monat).
Der meinte, es könne auch ein teilweiser Erdschluss vorliegen; also so, dass ständig ein Teil der elektr. Energie gegen Erde abfliesst. Davon hat man als Verbraucher natürlich nichts - aber der Zähler registriert einen Verbrauch, der sich dann auf der Rechnung niederschlägt.

Eure elektr. Anlage sollte mal gründlich überprüft werden. Für Geräte, die an der Steckdose hängen, ist auch ein Energiekosten- Messgerät recht hilfreich; damit sieht man zumindest, wieviel der betreffende elektr. Verbraucher "zieht".

Mfg. Pollythefirst

Pollythefirst
Mitglied
# Gesendet: 5 Mai 2008 19:24
Antwort 


Gregor Frye:
Deshalb der Rat den Zähler nicht leichtfertig abgeben, es ist ein Beweisstück.

Er ist aber auch Eigentum des Energieversorgers, wenn ich mich nicht irre - wie soll man den im Fall der Fälle zurückhalten, wenn ihn der Eigentümer zwecks Überprüfung haben will bzw. ausbaut?

Grob kann man ja den Zähler folgendermaßen prüfen: alle Verbrauher abklemmen, bis auf eine Prüflast von z.B. 2000 W ...vorm Anschalten derselben merkt man sich den Zählerstand, auch die Kommastellen, dann lässt man die Last eine halbe Stunde am Netz - und der Zähler müsste genau 1 kWh gezählt haben.
Allerdings sollte man die Prüflast auch vorher mit besagtem Energiekosten- Messgerät testen, wieviel die wirklich verbraucht. Hier hatte ich einen Heizlüfter mit 2000 W Nennlast, der aber lt. Messgerät über 2100 W zog ...also zählte auch der Zähler etwas mehr als 1 kWh :)

Mfg. Pollythefirst

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 5 Mai 2008 20:16
Antwort 


Pollythefirst:
Er ist aber auch Eigentum des Energieversorgers, wenn ich mich nicht irre - wie soll man den im Fall der Fälle zurückhalten, wenn ihn der Eigentümer zwecks Überprüfung haben will bzw. ausbaut?

In der Fernsehsendung hatte der Stromanbieter den Zähler mitgenommen und von einem unabhängigen
Gutachter überprüfen lassen. Der Stromanbieter meldete dann der Gutachter habe keinen Fehler festgestellt.
Doch der überprüfte Zähler war verschrottet worden und dem Kunden war nicht mehr möglich einen
Gegenbeweis zu liefern. Die Sache wurde so viel ich weiß dann vor Gericht weiter verfolgt. Wie es dann
mit den Gerichten so ist, es kann sich dann so ein Rechtsstreit über Jahre hinziehen. Deshalb der Rat dieser Sendung den Zähler nicht einfach so dem Stromanbieter zu überlassen.

andreasm
Admin
# Gesendet: 6 Mai 2008 00:28
Antwort 


Pollythefirst:
Der meinte, es könne auch ein teilweiser Erdschluss vorliegen;


Wären bei einem Erdschluss die Ströme nicht so hoch, dass ein Leitungsschutzschalter ("Sicherung") fliegen würde?

Angenommen, Erdschlussstrom wäre gering:
manja, ist eure elektrische Anlage über einen Fehlerstromschutz-Schalter (FI, RCD) abgesichert? Falls ja, kann schonmal kein Erdschluss vorliegen, dies würde dieser ja erkennen.

manja
Mitglied
# Gesendet: 6 Mai 2008 11:18
Antwort 


Vielen Liebe Dank für die vielen Anregungen,

Ja wir haben einen "FI" Schalter.Alles super abgesichert. Sind erst 2004 in das Haus gezogen und da wurde die gesamte Elektrik erneuert. Bis auf den Zähler selbst, der ist von 1995.
Gestern haben wir den Zähler für längere Zeit ausgeschalten. Der Zähler hat sich bewegt, vorwärts und sogar rückwärts. Und brummt wie ein kleiner Trafo. ist das denn normal (das Brummen) Drehen darf sich der Zähler ja nicht, wenn der Hauptschalter aus ist.

andreasm
Admin
# Gesendet: 6 Mai 2008 13:15 | Bearbeitet von: andreasm
Antwort 


manja:
Der Zähler hat sich bewegt, vorwärts und sogar rückwärts.


Wann genau hat er sich bewegt? Wenn nichts mehr angeschlossen ist, dreht sich der Zähler noch so lange bis die rote Markierung vorne sichtbar ist, dann muss er stehenbleiben. Tut er dies nicht, ist er defekt.


Und brummt wie ein kleiner Trafo.


Ich werde mal an unserem zuhause lauschen, wie laut er ist.

Pollythefirst
Mitglied
# Gesendet: 6 Mai 2008 13:23 | Bearbeitet von: Pollythefirst
Antwort 


andreasm:
Wären bei einem Erdschluss die Ströme nicht so hoch, dass ein Leitungsschutzschalter ("Sicherung") fliegen würde?

Wurde mir so erklärt, dass das auch ein Kriechstrom sein kann, also kein richtiger Kurzschluss, der die Sicherung auslöst.

Die FI- Schutzschalter sichern doch nur Badezimmer u.ä. ab? Oder gibts da auch welche für die gesamte elektr. Hausanlage? Da weisste sicher besser Bescheid als ich, und kannst mir mal nen Tip geben :)

manja:
Bis auf den Zähler selbst, der ist von 1995.

Müsste der da nicht längst ausgetauscht bzw. neu geeicht worden sein? Nach 13 Jahren?

Solche Zähler dienen ja dann oft noch als Nebenstromzähler, z.B. in Gartenlauben, Garagen o.ä. - aber sind nicht mehr als Hauptzähler zugelassen.

manja:
Gestern haben wir den Zähler für längere Zeit ausgeschalten. Der Zähler hat sich bewegt, vorwärts und sogar rückwärts.

Ists eigentlich ein Wechselstrom- oder Drehstromzähler (steht drauf)? Letzterer dreht seine Zählerscheibe nach Abschalten aller Verbraucher auf die rote Markierung; je nachdem wie die Scheibe beim Abschalten steht, macht sie also noch eine knappe halbe Umdrehung, entweder vorwärts oder rückwärts.
Danach muss sie aber stehenbleiben, darf sich auf keinen Fall weiter vorwärts drehen ...

manja:
Und brummt wie ein kleiner Trafo. ist das denn normal (das Brummen)

M.E. nicht ...der Zähler wird denke ich reif für einen Austausch sein.

Macht doch mal die Grobprüfung, wie ich sie gestern beschrieben hatte ...

Mfg. Pollythefirst

andreasm
Admin
# Gesendet: 6 Mai 2008 13:34
Antwort 


Pollythefirst:
Die FI- Schutzschalter sichern doch nur Badezimmer u.ä. ab? Oder gibts da auch welche für die gesamte elektr. Hausanlage?


Ja die gibt es für die gesamte Anlage (4polig, also 3 Außenleiter + 1 Neutralleiter).
Diese sind sogar bei Neubauten oder bei Änderungen an der Anlage für alle Steckdosen im Haus und im Freien (bis 32A) vorgeschrieben. Und das mit gutem Grund, man kann durch wenig Geld die gesamte elektrische Anlage vor Brand und die Personen vor gefährlichen Stromschlägen schützen!

Für Feuchträume (Bäder) und Anlagen im Aussenbereich waren RCDs in Deutschland bereits seit 1984 vorgeschrieben. Seit dem 1. Juni 2007 fordert der VDE bis auf wenige Ausnahmen zusätzlich auch für alle anderen Steckdosen bis 20A im Gebäude und 32A im Freien (DIN VDE 0100-410 Nr. 411.3.3), einen RCD mit einem Bemessungsdifferenzstrom von kleiner gleich 30mA


http://de.wikipedia.org/wiki/Fehlerstromschutzscha lter#Deutschland

joe c
Mitglied
# Gesendet: 6 Mai 2008 21:17 | Bearbeitet von: joe c
Antwort 


Müsste der da nicht längst ausgetauscht bzw. neu geeicht worden sein? Nach 13 Jahren?

Solche Zähler dienen ja dann oft noch als Nebenstromzähler, z.B. in Gartenlauben, Garagen o.ä. - aber sind nicht mehr als Hauptzähler zugelassen.


Laut http://de.wikipedia.org/wiki/Eichg%C3%BCltigkeitsd auer

16 Jahre für Elektrizitätszähler mit Induktionswerk (mit Läuferscheibe)

Da ja der gelbe Aufkleber die Eichung bekannt gibt muss ich mal meinen Versorger fragen wegen Wechsel.

EG 1978 Eichung laut Aufkleber 00

OG 1977 Eichung laut Aufkleber 77 ,es sind Drehstromzähler

Laut WIKI sind Ausnahmen möglich.

Werde trotzdem mal fragen.
77 kommt mir lang vor.

andreasm
Admin
# Gesendet: 1 Jul 2008 22:08 | Bearbeitet von: andreasm
Antwort 


Gerade habe ich in der Programmvorschau von Sat1 etwas zu dem Thema "defekte Stromzähler" gehört.

Der Ärger mit der Energieabrechnung: Viele Deutsche klagen über zu hohe Stromkosten und vermuten nicht selten einen fehlerhaften Stromzähler. Rund 43.000.000 dieser Geräte sind in Deutschland installiert. Mehr als die Hälfte davon sind älter als 20 Jahre und ein technischer Defekt geht oft zu Lasten des Stromkunden.

Für den folgenden Test wird ein Energiekostenmessgerät benötigt:
Man trennt alle Elektrogeräte im Haus/der Wohnung vom Stromkreis (sprich: alle Stecker raus, alle Schalter auf AUS!). Dann notiert man sich den genauen Stand am Stromzähler – mit allen Stellen hinter dem Komma.
Anschließend steckt man das Messgerät in eine Steckdose und steckt den Stecker – z.B. der Waschmaschine, in das Messgerät. Anschließend lässt man ein Programm der Waschmaschine, möglichst mit einem Heizgang, durchlaufen. Danach überprüft man den Verbrauch, den das Messgerät auf seinem Display anzeigt und vergleicht das mit dem Verbrauch, den der Stromzähler ermittelt hat (also: neuer Zählerstand minus alter Zählerstand). Wenn die Angaben auf dem Messgerät mit dem errechneten Verbrauch vom Zähler übereinstimmen, ist der in Ordnung. Ansonsten lohnt ein neuer Versuch. Sollte wieder ein Unterschied festgestellt werden, kann man auf einen fehlerhaften Zählerlauf schließen!

Dann macht es Sinn, seinen Stromlieferanten oder das nächste Eichamt zu informieren.


http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/akte/toptheme n/aktuell/content/32564/

Pollythefirst
Mitglied
# Gesendet: 2 Jul 2008 17:35
Antwort 


andreasm:
Danach überprüft man den Verbrauch, den das Messgerät auf seinem Display anzeigt und vergleicht das mit dem Verbrauch, den der Stromzähler ermittelt hat (also: neuer Zählerstand minus alter Zählerstand).

Diesen Test mit einer definierten Prüflast hatte ich aber auch schonmal empfohlen gehabt ;)

Mfg. Pollythefirst

lemichi
Mitglied
# Gesendet: 12 Sep 2008 23:42
Antwort 


die meisten fi-schutzschalter sichern in wohnungen nur das bad oder andere nassräume ab, sodass durchaus über einen anderen stromkreis eine fehlerspannung über das erdreich abgeleitet werden kann. die müsste meiner meinung nach aber schon sehr versteckt auftreten, dass der benutzer keinen schlag bekommt.

Pollythefirst
Mitglied
# Gesendet: 14 Sep 2008 13:00
Antwort 


lemichi:
die meisten fi-schutzschalter sichern in wohnungen nur das bad oder andere nassräume ab

Hast Du eigentlich den ganzen Thread gelesen? Andreas hatte doch zu den FI- Schutzschaltern geschrieben:

Ja die gibt es für die gesamte Anlage (4polig, also 3 Außenleiter + 1 Neutralleiter).
Diese sind sogar bei Neubauten oder bei Änderungen an der Anlage für alle Steckdosen im Haus und im Freien (bis 32A) vorgeschrieben.


Insofern kannst Du nicht einfach so behaupten, dass die meisten FI`s nur das Bad absichern ...und wenn ich manja richtig verstanden hatte, ist dort einer eingebaut, der die gesamte Anlage absichert.
Ausserdem ist der Thread schon paar Monate alt, und wahrscheinlich längst abgestorben ...

Mfg. Pollythefirst

Linda
Mitglied
# Gesendet: 6 Jun 2009 18:19
Antwort 


Boah das ist ja krass 14000 kWh verbrauch°° man man ist ist echt super viel. Hast du da vielleicht auch mal über einen stromanbieter wechseln nachgedacht. Ich persönlich wechsel meinen anbieter ziemlich oft. Schau einfach mal auf die Seite http://www.clever-stromvergleich.de/. Da findest du mit hilfe eines "Stromrechners" immer den günstigsten Anbieter in deiner Region. LG Linda

Pollythefirst
Mitglied
# Gesendet: 14 Jun 2009 21:54
Antwort 


Linda:
Boah das ist ja krass 14000 kWh verbrauch°° man man ist ist echt super viel.

Dieser Jargon klingt wie der eines pubertierenden Teenagers ;-) nichts für ungut!

Linda:
Hast du da vielleicht auch mal über einen stromanbieter wechseln nachgedacht.

Was soll das hier konkret bringen? Die Forderung des bisherigen Anbieters wird man so jedenfalls nicht los - wenn dieser hohe Verbrauch denn überhaupt stimmt ...

Im Übrigen machts absolut keinen Sinn, so eine "Threadleiche" nach einem Dreivierteljahr wiederzubeleben! Die Ursprungsfrage ist schon über ein Jahr alt, ebenso alt ist die letzte Äusserung dieser manja ...der dürfte das inzwischen längst piepegal sein, was hier geschrieben wird.

Mfg. Pollythefirst

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