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Forum von www.energie-bewusstsein.de / Elektrogeräte, Elektroinstallationen, Elektronik und Computer / Was ist nur los mit der heutigen Technik?
Autor Mitteilung
andreasm
Admin
# Gesendet: 30 Nov 2008 11:55 | Bearbeitet von: andreasm
Antwort 


Ich bin echt schwer enttäuscht von der heutigen Technik, ich habe hier täglich Probleme mit meinen Geräten.
Momentan sind bei mir so viele Geräte defekt, das ist echt nicht mehr normal!

Gerade wollte ich den Laptop verwenden, doch bereits das BIOS meldete beim anschalten, dass die integrierte Netzwerkschnittstelle nicht gefunden wurde. Ich habe kein Plan, was da los ist.
Auch der Bildschirm flackert manchmal, scheinbar ist da ein Verbindungskabel angebrochen.

Vor einem halben Jahr kaufte ich eine Akkuleuchte (Typ 248A, 2 x 8 Watt Leuchtstofflampen). Ich habe sie drei mal verwendet für insgesamt ca 2Stunden. Nun wollte ich sie wieder verwenden, doch auch nach 2 Tage Laden mag der Akku einfach keine Ladung mehr behalten. Der Blei-Akku (6V, 4Ah) scheint schon defekt zu sein. Was ein Schrott! 15 Euro umsonst ausgegeben.... denn der Händler sagte mir, dass die Garantie für den Akku bereits abgelaufen sei.

Meine Digitalkamera hat vor wenigen Tagen auch ihren Geist aufgegeben. Ich kann sie zwar einschalten, Bilder anschauen und Bilder machen. Doch die gemachten Bilder sind absolut unbrauchbar, man sieht alles nur noch total verschwommen und in bunten Farben. Scheinbar ist der Aufnahme-Chip defekt. Auch hier habe ich keine Garantie mehr, ich habe die Kamera vor 2 Jahren gebraucht per Ebay gekauft.

Dann wäre da noch mein Computer (an dem ich gerade schreibe), der manchmal einfach so Bluescreens bringt. Irgendwelche Kernel-Daten könnten laut der Meldung nicht mehr auf die Platte geschrieben werden. Laut Internet kann diese auf ein defektes Mainboard, defekte Festplatte, zerschossenes Betriebssystem oder Probleme mit anderen Karten (Fernsehkarte, Soundkarte,...) im Computer hindeuten. Aus Zeitgründen kann ich der Sache leider auch nicht näher auf den Grund gehen. Ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust dazu.

Auf einer Party verlor ich neulich auch fast die Nerven: Mein Mischpult brachte nur noch auf einem Kanal Ton. Es stellte sich nun heraus, dass der Lautstärkeregler defekt ist. Da half auch kein Kontaktspray mehr.
Ich habe mir nun ein neues Gerät bestellt, hoffentlich habe ich damit mehr Glück.

Doch das ist nicht alles. In der Vergangenheit gab es mehrere Faxgeräte, Drucker, Computer, CD-Player Staubsauger usw. , die auch recht schnell ihren Geist aufgaben.
Es ist einfach nervig, was einem heutzutage als Müll im Geschäft angeboten wird. Da muss sich die Wirtschaft auch nicht wundern, wenn die Leute nicht mehr so gerne einkaufen.

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 30 Nov 2008 12:27 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


Hast echt recht Andreas ,
heute ist es wirklich ein Problem gute Ware zu kaufen. Man sollte schon fast immer Stiftung Warentest oder andere Testzeitschriften lesen, wenn man ein Produkt kauft. Oftmals sind es nur Kleinigkeiten . Ich wundere mich immer wie man Kofferradios über einen Poti mit Ausschalter ausschaltet. Ein einfacher Ausschalter und zusätzlich ein Poti wäre besser. Heute sind ja etliche Radios gar nicht mehr aus, es wird nach dem Trafo ausgeschaltet. Es sind oft nur Kleinigkeiten. Natürlich auch die leidige Geschichte mit den Netzteilen, ich habe eine Kodak Kamera das Netzteil mit
5 Volt, mein Neffe hat auch ein Kamera von Kodak mit 5 Volt, nur mein Netzteil passt natürlich nicht, es soll vermutlich auch nicht passen. Die Steckbuchse ist anders. Wir sollten uns wieder auf Qualität besinnen, Deutschland war und ist immer noch gut in Bezug auf Qualität, aber bitte konsequent so handeln und allen Geräten einen gut zugänglichen Ausschalter verpassen.
Ich hatte ja schon mal angeregt, warum wird bei Geräten mit viel Elektronik ( Waschmaschine) nicht konsequent eine genormte Schnittstelle für den Computer eingeführt, über die man ein Update machen kann? Es wäre über diese Schnittstelle auch eine Diagnose möglich.
Ich denke auch, wenn die Produkte mehr Qualität hätten, würde auch mehr gekauft.

Pollythefirst
Mitglied
# Gesendet: 30 Nov 2008 13:51
Antwort 


Andreas, Du bist ja derzeit wirklich heftig vom Fehlerteufel geplagt ...

andreasm:
Gerade wollte ich den Laptop verwenden, doch bereits das BIOS meldete beim anschalten, dass die integrierte Netzwerkschnittstelle nicht gefunden wurde. Ich habe kein Plan, was da los ist.

Wie alt ist denn der Lappi? Evtl. wird die CMOS- Batterie leer?

andreasm:
15 Euro umsonst ausgegeben.... denn der Händler sagte mir, dass die Garantie für den Akku bereits abgelaufen sei.

Das ist wahrscheinlich so gewollt - damit man gezwungen ist, sich wieder eine neue Lampe kaufen zu müssen (mal abgesehen davon, ob man sowas überhaupt braucht).

andreasm:
Doch die gemachten Bilder sind absolut unbrauchbar, man sieht alles nur noch total verschwommen und in bunten Farben. Scheinbar ist der Aufnahme-Chip defekt. Auch hier habe ich keine Garantie mehr, ich habe die Kamera vor 2 Jahren gebraucht per Ebay gekauft.

Könnte sein, dass besagter Chip defekt ist ...könnte aber auch was anderes an der Elektronik sein, die Dinger sind ja recht komplex. Was für ein Modell isses denn? Manche Digicams haben ja auch sowas wie Serienfehler, bzw. besonders anfällige Teile verbaut. Da hab ich hier mit meiner Olympus C-960 ZOOM wohl mehr Glück ;)

andreasm:
Aus Zeitgründen kann ich der Sache leider auch nicht näher auf den Grund gehen. Ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust dazu.

Tja, das wirst Du aber müssen - es sei denn, Du lebst mit diesen Fehlern, oder legst Dir einen neuen bzw. anderen PC zu ...

andreasm:
Es ist einfach nervig, was einem heutzutage als Müll im Geschäft angeboten wird.

Mir kommt das auch langsam so vor, dass das ganze Zeugs gar nicht mehr lange halten soll - wohl um den Warenumsatz auf zweifelhafte Weise anzukurbeln. Der "Idealfall" für die Hersteller ist doch der, dass ein Gerät bis kurz nach dem Ablauf der Garantie hält, und danach so kaputtgeht, dass sich eine Reparatur gar nicht mehr rechnet, und man entweder ein Neugerät kaufen muss - oder eben künftig drauf verzichtet (wenn es sich um ein Gerät handelt, auf das man überhaupt verzichten kann).

Gregor Frye:
Ich wundere mich immer wie man Kofferradios über einen Poti mit Ausschalter ausschaltet. Ein einfacher Ausschalter und zusätzlich ein Poti wäre besser.

Das haben doch manche Kofferradios genau so! Was sollte denn gegen die Variante mit schaltbarem Poti sprechen?

Gregor Frye:
Wir sollten uns wieder auf Qualität besinnen, Deutschland war und ist immer noch gut in Bezug auf Qualität

Nur, was ist denn eigentlich noch ein deutsches Produkt? Das meiste ist doch längst multikulti- mässig zusammengebaut ...

Gregor Frye:
bitte konsequent so handeln und allen Geräten einen gut zugänglichen Ausschalter verpassen.

Der nützt einem aber auch nichts, wenn anderes Zeugs an den Geräten den Geist aufgibt.

Gregor Frye:
Ich denke auch, wenn die Produkte mehr Qualität hätten, würde auch mehr gekauft.

Das kann man auch anders sehen: Es würde wieder mehr gekauft, wenn die Leute auch mal wieder mehr Geld in der Tasche hätten! Ansonsten wird eben darauf verzichtet - oder man kauft etwas Billiges, wenn es nur "gut" genug beworben wird. "Gut" heisst ja hier in vielen Fällen, zu dick aufzutragen, und zu aufdringlich ...ansonsten ist es eben leider auch oft so, dass man 2x kauft, wenn man billig kauft.

Mfg. Pollythefirst

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 30 Nov 2008 14:41 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


Pollythefirst:
Was sollte denn gegen die Variante mit schaltbarem Poti sprechen?

Pollythefirst es spricht dagegen, man fährt jedesmal beim Ausschalten mit dem Hebelarm des Potis über den
Widerstandsring. Er nudelt schneller ab. Ich habe fast immer die gleiche Lautstärke am Kofferradio mit einem extra Ausschalter braucht man nicht immer wieder die Lautstärke einregeln. Ich gebe zu es ist etwas weit hergeholt, aber solche Ausschalter sind nicht teuer. Ich hatte mal ein Röhrengerät da musste ich die Kiste
immer über einen Tastensatz ausschalten, habe einfach einen zusätzlichen Ausschalter eingebaut.
Gruß Gregor.

Pollythefirst
Mitglied
# Gesendet: 30 Nov 2008 20:34
Antwort 


Gregor Frye:
man fährt jedesmal beim Ausschalten mit dem Hebelarm des Potis über den
Widerstandsring. Er nudelt schneller ab.

Da muss ich trotzdem dagegenhalten, dass auch die Drehpotis ohne Schalter irgendwann für hässkiche Kratzgeräusche aus dem Lautsprecher oder gar für Aussetzer sorgen - weil es eben auch da diverse Kontaktprobleme gibt.

Gregor Frye:
solche Ausschalter sind nicht teuer

Dass nicht, aber vielleicht verteuert es den Herstellungsprozess zu sehr (zumindest aus Sicht der Hersteller), da noch einen extra Ausschalter einzubauen.

Gregor Frye:
Ich hatte mal ein Röhrengerät da musste ich die Kiste
immer über einen Tastensatz ausschalten, habe einfach einen zusätzlichen Ausschalter eingebaut.

Diese Tastenklaviere halten doch über Jahrzehnte! Habe selber so ein Gerät; von meinem Opa geerbt, das ist fast 50 Jahre alt, und hatte noch keine einzige Reparatur gehabt. Alles noch im Originalzustand ...da werde ich mich hüten, dran rumzubohren, und was anderes reinzubauen :)

Mfg. Pollythefirst

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 30 Nov 2008 21:56
Antwort 


Hallo Pollythefirst,
da kann man sehen, bei mir musste bei dem Röhrengerät mal so ein Tastensatz ausgetauscht werden,
deshalb hatte ich den Schalter eingebaut. Aber stimmt wohl die meisten dieser Geräte halten gut.
Gruß Gregor

thx_ultra_2
Mitglied
# Gesendet: 1 Dez 2008 12:09
Antwort 


Natürlich halten die Geräte nicht mehr so lange wie früher. Siehe Autoindustrie.....
Die Unternehmen verschulden sich immer weiter, die Wirtschaft muss aufgrund des Zinsezins immer weiter wachsen, bis das ganze System zusammenbricht. (Expotentiellen Wachstum bezeichnet man auch als Krebs).
Man arbeitet, konsummiert, es geht kaputt, es wird was neues gekauft.....
Es gab in den 70er ein Auto das sollte 30 Jahre halten. Technisch ist so was schon lange möglich...

Der Thread müsste heißen: Was ist mit der Mentalität der leute los:-).....

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 1 Dez 2008 13:13 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


thx_ultra_2:
Der Thread müsste heißen: Was ist mit der Mentalität der leute los:-).....

Stimmt, vor etlichen Jahren sagte ich mal beim Frühstück bei der Arbeit, die Autos sollten am Besten etliche Jahre halten. Ein Ingenieur sagte, wer will denn schon etliche Jahre das gleiche Auto fahren. Er meinte auch dann gäbe es nicht mehr so einen technischen Fortschritt. Also ich finde die Autos werden immer mehr mit
Schnickschnack und Unterhaltungselektronik vollgestopft. Nur mal das Gewicht kräftig abspecken, da sehe ich
wenig Fortschritt, der Verbrauch der Autos ist meiner Meinung auch im Schnitt viel zu hoch. Von der Langlebigkeit der Autos ganz zu schweigen. Wir haben eine Verschwendungsmentalität die bei begrenzten Rohstoffen doch wohl völlig fehl am Platze ist, wenn wir so weitermachen kann das nicht gut gehen, ist meine Meinung.

andreasm
Admin
# Gesendet: 6 Dez 2008 14:18
Antwort 


andreasm:
Mein Mischpult brachte nur noch auf einem Kanal Ton. Es stellte sich nun heraus, dass der Lautstärkeregler defekt ist. Da half auch kein Kontaktspray mehr.
Ich habe mir nun ein neues Gerät bestellt, hoffentlich habe ich damit mehr Glück.


Leider hält sich mein Glück mit dem neuen Mischpult in Grenzen. Vielleicht bin ich auch etwas zu kritisch?

Ich habe mir das BEHRINGER DX626 Mischpult gekauft.
Die darin enthaltenen BPM Anzeigen (Beats per Minute, also wie schnell die Musik ist) sind so ungenau, dass sie nutzlos sind. Profis benötigen solche Anzeigen nicht und Anfänger werden durch die ungenauen Anzeigen nur verwirrt. Von daher haben die Anzeigen keine Berechtigung, sondern erhöhen nur unnötig den Preis des Gerätes.
Dieses Geld hätte man besser in die folgenden Komponenten des Gerätes investiert:

Die Schiebepotentiometer für die drei Kanäle sind seitlich sehr wackelig und das Gefühl beim Verschieben ist recht ungleichmäßig.
Bei dem Potentiometer von Kanal zwei höre ich zusätzlich ein kratzendes Geräusch. Ob der Fader lange lebt? Ich wage es zu beweifeln.
Nur der Crossfader (Überblenden zwischen Kanal 2 und 3) ist super: Er lässt sich extrem gleichmäßig betätigen, läuft sehr ruhig und wackelt in keinster Weise. Weshalb sind die Kanal-Fader nicht auch so gut ?
Gespart am falschen Ende!

Aber das schlimmste ist:
Schalte ich das Gerät aus und wenige Sekunden später wieder ein oder es kommt ein kurzer Spannungsabfall (kann bei Events mit großen Anlagen oder schlechter Stromversorgung, z.B. Stromaggregat, immer mal vorkommen), so funktionieren die BPM Meter und die Level-Anzeigen nicht mehr korrekt!
Die BPM Meter zeigen in diesem Fall entweder gar nichts mehr an oder zeigen zufällige Zeichen/Zahlen an.
Bei den Level-Metern leuchten zufällig irgendwelche LEDs, die rein gar nichts mit dem aktuellen Musikpegel zu tun haben. Alternativ kommt es vor, dass die Level-Meter gar nichts anzeigen.
Der Ton klingt nach der Spannungsunterbrechung auch recht verzerrt...
Erst wenn ich das Gerät länger ausgeschaltet lasse (> 1 Minute) und wieder einschalte, funktioniert es wieder korrekt.
Der Einschaltvorgang des Gerätes ist folglich in der Elektronik nicht ordentlich implementiert.

De Kaltgerätebuchse auf der Rückseite des Mischpults zum Einstecken des Netzkabels ist sehr wackelig.
Wenn die Buchse jetzt schon nach einmaligem Einstecken des Netzkabels so wackelig ist, wie wackelig ist die Buchse dann erst nach mehrmaligem Gebrauch ? Dies erweckt nicht gerade ein sicherers Gefühl. Denn immerhin liegen an der Netzbuchse gefährliche 230V an.


Fairerweise muss ich dazusagen, dass das Gerät ansonsten gut ist: Die Anschlussmöglichkeiten sind ausreichend, der Klang ist hervorragend, die Verarbeitung des Gehäuses ist super.
Auch dass das Netzteil integriert ist und das Gerät mit einem Hauptschalter abgeschaltet werden kann ist bzgl. Umweltaspekten optimal gelöst (Standby-Problematik).

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 7 Dez 2008 12:50 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


andreasm:
Die Kaltgerätebuchse auf der Rückseite des Mischpults zum Einstecken des Netzkabels ist sehr wackelig.
Wenn die Buchse jetzt schon nach einmaligem Einstecken des Netzkabels so wackelig ist, wie wackelig ist die Buchse dann erst nach mehrmaligem Gebrauch ?

Hatte ja mal berichtet ein Computer von mir, da hat es auch schon etwas geschmort an dieser Kaltgerätebuchse. Vielleicht liegt es es auch daran, das der Hersteller da nicht qualitativ gute Kontakte eingebaut hat. In der Fernmeldetechnik ist aber jetzt schon etliche Jahre her , hatten wir oft Schwierigkeiten mit Kontakte bzw schlechte Lötungen, am Besten war immer noch das Prinzip von Bananenstecker und Buchse. Es gab bestimmte Leitungen die über so ein Prinzip Bananenstecker aber mit mehreren Kontakten waren , da gab es fast nie Störungen. Ich sehe es bei Fahrrädern auch oft, da sind auch miese Kontakte zum Rücklicht bzw Vorderlicht. Früher wurde das Kabel einfach mit einer Schraube an einer Minigewindestange festgeschraubt. Heute teilweise die blöden Verbindungen es wird irgenwie eingequetscht, ein Krampf und doch wohl sehr wichtig immer funtionierendes Licht am Fahrrad. Warum das Rad immer neu erfinden, wenn es doch gute bewährte Lösungen gibt?

Brabbelbratz
Mitglied
# Gesendet: 7 Jan 2009 10:37
Antwort 


Philips Plasma Bildschirm Baujahr 2001, Preis damals 20.000 DM---
bereits 2005 defekt und nicht reparable da Philips nur das ganze nicht zerlegbare Mainboard als teil anbietet und und dieses 1500 Euro kostete (heute schon gar nicht mehr lieferbar!),
dafür gibts heute einen besseren größeren Panasonic HDTV Bildschirm.
Dieser Fehler tritt bei allen diesen ehemals extrem teuren Philips Plasmas auf...ist ein eingebauter "SOLLBRUCHSTELLEN-Bug"...nach so und so viel Betriebsstunden vernichtet sich die Software selber!
Ist längst enttarnt worde von Leuten in den USA die mal die CPUS ausgelesen haben...das Gerät soll sich vernichten, damit neu gekauft wird!
(Gerät schaltet sich nach ein paar Minuten TV Dauer einfach ab und lässt sich dann stundenlang nicht mehr einschalten....usw... TERROR eben der dazu führt dass man entnervt aufgibt!
Man muß sich nur vorstellen, da hat man die Entwicklung dieser Plasma Technik quasi mitbezahlt und wird dann so fiese über den Tisch gezogen.
Die Folge ich boykottier die Marke Philips für IMMER! Mich als Kunden haben sie verloren.
DITO der Druckerhersteller CANON dessen Druckköpfe sich nach xxx Betriebsstunden selber vernichten, dort ist auch ein Chip, der sich digital verriegelt und dann wird von heut auf morgen der Druckkopf nicht mehr erkannt--TROTZ 100% Einsatz von teurer Originaltinte!
Die Folge ich kaufe kein Canon mehr --nie wieder !
Ferner bin ich bei allen Elektrogeräten nun auf Qualitätsgeräte aus den 70er und 80er jahren umgestiegen.
Ich reparier diese Geräte selber...STAUBSAUGER MIELE 1982 !! WUNDERBAR!! NIE ÄERGER!
BOHRMASCHINE: METABO 1978 mit ELEKTRONIK und allen SCHIKANEN EIN SCHLACHTSCHIFF, verglichen mit dem Abfall der heute selbst von Markenherstellern angeboten wird!!!
HIFI ANLAGE DUAL 1978 (HAT DAMALS 7000DM gekostet!!9 ---DIE QUALITÄT AUF DEM NIVEAU das heute als HIGH END gilt, sogar besser da jedes Teil ausbaubar ist und durch standardteile von conrad (Widerstände, Transistoren, Kondensatoren) ersetzbar ist...DEFEKTE sind für Groschenbeträge zu reparieren...
Mein Auto ist nun ein Oldtimer OPEL DIPLOMAT im SOMMER ein Traum.
Im Windter fahr ich ÖPNV, brauche keinen Wegwerfwagen wie SMART und co.
Kann nur jedem Empfehlen nur noch 2nd Hand aus den 70ern und 80ern zu kaufen....das ist definitiv praktizierter Umweltschutz!
Ach ja meine Waschmaschine!! nachdem 2 neue Waschmaschinen HOOVER, LG schon nach jeweils
5 Jahren defekt wurden... (ELETRONIK spielte verrückt!!!!) steht bei mir nun wieder der Strom und Wasserfresser AEG LAVAMAT 2000 B 1976 (!) mit eingebautem Trockner und sepraratem Chassis--das Gerät wiegt so viel wie 3 neue Dünnblech Wegwerfwaschmaschinen läuft unhörbar leise und seidig, da es innen mit Betonklötzen gegen Erschütterung gesichert ist :) und das Trommelkugellager und die Heizstäbe habe ich selber (!) ausgetauscht in einem Wochenende---alles normale Industrieware...Kosten 100 EURO.

Ich kann euch sagen--kauft keinen Müll, kauft Qualität von Gestern und arbeitet diese auf.
Das spart Rohstoffe und Energie.

beste Grüße

Brabbelbratz
Mitglied
# Gesendet: 7 Jan 2009 11:16
Antwort 



DAS IST absolute SPITZEN-QUALITÄT!!
Wasser und Stromverbrauch fallen nicht mehr ins Gewicht, da das Gerät sich über 30 Jahre längst amortisiert hat...es ist EWIG haltbar und voll mechanisch...auch die Programmsteuerung funktioniert zuverlässig über eine Schaltuhr mit der Präzision einer Schweizer Luxusuhr!

Wer das hier kauft (Digitaler Bug-verseuchter Turbo Schrott !) ist selber schuld:



Brabbelbratz
Mitglied
# Gesendet: 7 Jan 2009 11:32
Antwort 


Das gleiche Spiel hier!







DUAL Spitzenverstärker CV 1600 / CV 1700 von 1978 / 79 !!
DAS IST UNÜBERTROFFENE SPITZENQUALITÄT wiegt 20 Kilo!
Neupreis 1978 nur im Fachhandel über 1600 DM !
Ewig haltbar und extrem leicht reparierbar, da voll aus modularen Einzelbausteinen
(diskret!) aufgebaut und nicht als SMD China-Turboschrott!

Man vergleiche:
Pappschachtel aktueller Produktion, die tatsächlichen Baukosten dürften bei 20 Euro liegen!



Lustig ist immerwieder die Watt Angabe die unkundige Verbraucher überzeugen soll...
625 Watt hahaha die Aufnahmeleistung eines solchen Gerätes liegt auf dem Niveau eines normalen besseren Autoradios, kann also höchsten 15 Watt RMS an 8 Ohm pro Kanal sein, höchstens...vor allem wenn man die
Dimensionierung des Netzteils (Besserer Klingeltrafo!) betrachtet.

Also, ich stell mir lieber 3 alte gute Stereo Verstärker hin für Surround, als einen Pappschachtel Harman Kardon Verstärker heutiger Produktion, der nach 2,5 Jahren abraucht..(Schon erlebt!)

Beste Grüße

joe c
Mitglied
# Gesendet: 7 Jan 2009 15:45
Antwort 


Brabbelbratz:
Wasser und Stromverbrauch fallen nicht mehr ins Gewicht, da das Gerät sich über 30 Jahre längst amortisiert hat

Das ist natürlich Quatsch, vom Umweltgedanken mal abgesehen.
Wasser und Strom kosten immer Geld. Egal ob die Maschine bezahlt ist. Was in dem Fall nicht wenig sein wird.

Im Sommer hatte ich eine Waschmachine "repariert", Marke Constructa ,Alter ähnlich deiner. Die Taste "mehr Wasser" wurde von der Besitzerin eigentlich immer genommen.
Beim Probieren kam ein Wasserverbrauch von 140L heraus. Bullauge halbvoll. Diese Menge muss aber auch erwärmt werden. Ohne diese Taste war der Wasserstand auch noch relativ hoch. 90 Liter ca. Verbrauch.

Zum Thema mit der Technik

Zeitgleich habe ich eine andere defekte Waschmaschine für unter 3 Euro ersteigert. Sollte der Ersatz der Contructa werden.
Fehlerbeschreibung: verliert Wasser.

Umwälzpumpe für 65 Euro gekauft, repariert und fertig.
Die Pumpe hatte ich erst totgelegt aber dann läuft die Maschine nicht einfandfrei.

Jetzt waren ja bei Maschinen heil ,aber die neuere wurde nicht genommen.
Der Grund war ," ich kenn mich doch mit der Contructa doch so gut aus".
Die ist von ihren Eltern (über 80) und wurde schon von ihr benutzt als die Eltern noch nicht im Alterheim waren.

Das ist ein Grund warum über all noch diese Dinosaurier von Waschmaschinen stehen.

joe

Brabbelbratz
Mitglied
# Gesendet: 8 Jan 2009 16:17
Antwort 


Die Herstellung einer neuen Waschmaschine kostet ganz erheblich mehr Energie und Abwasser als wenn man EWIG eine Maschine mit 140 Liter Verbrauch betreibt..vor allem wäscht das alte gerät sauberer auch mit preiswertem Waschpulver aus der Trommel statt mit vteuren Tabs...die neuen Maschinen spülen das Pulver nämlich nicht mehr sauber aus dem Fach...die Frau hat gut entschieden...sie soll die Constructa behalten und so viel Wasser verbrauchen wie sie will, sie erspart der Umwelt dadurch erheblich mehr Emissionen die sonst für den Bau einer neuen CHINA, POLEN, RUMÄNIEN oder Korea-Waschmaschine anfallen.
Vor allem ist die Qualität der alten Geräte um Lichtjahre besser als die aktuellen Klapperkisten.
Die Dimensionierung des Trommellagers muß man mal vergleichen.
AEG LAVAMAT 2000 SL aus den 70ern gegen LG von heute.

Beste Grüße

Brabbelbratz
Mitglied
# Gesendet: 8 Jan 2009 16:21
Antwort 


Vor allem ist die Bedienung der alten Maschinen hervorragend benutzerfreundlich und logisch,
der digitale Spökes nicht...MIELE ist da momentan noch am besten, aber auch da hakts.
Unterbrich mal ein Programm und setz es dann fort...dann fallen manche Maschinen in einen BUG der Programmierung und müssen erst wieder durch das ziehen des Netzkabels Resettet werden und dann muß man neu mit dem Programm von vorne anfangen....das ist UNFUG!
Ältere Leute geben schnell auf wenn Sie mit so einem Quatsch belästigt werden.

gogl
Mitglied
# Gesendet: 10 Mai 2010 22:03
Antwort 


Ich glaube Elekrizität und starkes Bewusstsein vertragen sich nicht. Glühbirnen bersten - Es kann keiner merken außer du und Personen die viel Zeit mit dir verbringen. Mir kommt das jedenfalls so vor.

Thatures
Mitglied
# Gesendet: 12 Dez 2017 03:39
Antwort 


Ich denke das man heut zu tage viel zu sehr auf Details wie Design, Marke etc sieht, anstatt sich auf die Leistung der Geräte zu konzentrieren.

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