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Forum von www.energie-bewusstsein.de / effiziente und verschwenderische Produkte / Stromverbrauch Kühlschrank / Gefrierschrank
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Autor Mitteilung
Lojo01
Mitglied
# Gesendet: 13 Mai 2011 09:02
Antwort 


Hallo,

ich bin gerade dabei bei mir zu hause den Energieverbrauch zu senken. Ich habe mir deshalb extra einen Energiemessgerät (VOLTCRAFT Energy Monitor 3000) gekauft. Soll ja angeblich sehr genau sein laut Stiftung Warentest.
Ich habe nun erstmal meinen Gefrierschrank und meinen Kühl-Gefrierkombi je eine Woche gemessen. Das Messgerät macht auch eine Jahreshochrechnung, die brauche ich ja um eine Vergleichsmöglichkeit zu einem Neugerät zu haben. Die Werte scheinen mir etwas hoch aber vielleicht kann mir einer von euch ja sagen ob die Werte realistisch sind.
Gefrierschrank ca. 110 Liter ca. 15 Jahre alt Jahresverbrauch ca. 540 kwh
Kühl-Gefrierkombi (Gorenje HZI 2026) ca. 12 Jahre alt ca. 360 kwh
Könnte das evtl. stimmen? Wie realistisch sind die Herstellerangaben von neuen Geräten? Ich habe z.bsp. eine Gefriertruhe (166L) im Auge die soll 142 kwh verbrauchen... das wären ja ca. 400 kwh im Jahr weniger.
Danke schonmal im vorraus

joe c
Mitglied
# Gesendet: 13 Mai 2011 16:57
Antwort 


Ich habe mal mein Gefrierschank angeschlossen.
Meiner steht im Keller, da der Aufstellungs Ort nicht unwesendlich ist.
Im Winter 10°C kalt, im Sommer auch mal 30°C weil unser Keller auch der zugang zum Garten ist und dadurch die Tür immer auf ist. Desswegen wird der Keller im Sommer relativ warm.

ich mess mal eine Woche/ mit Temparaturen.

joe

Achja, ist ein Privileg Gefierschrank der auf stufe1 22°C anzeigt.

WestPfaelzer
Mitglied
# Gesendet: 14 Mai 2011 10:17
Antwort 


Hallo Lojo01,

Wir haben eine 18 Jahre alte Kühl-Gefrier-Kombi von Electrolux und diese verbraucht ca. 374 kwh pro Jahr.
Ist also durchaus realistisch! A++-Geräte dieser Art kommen ja schon an die 200 kwh (Kühl: 210L, Gefrier 70L) Man könnte also noch ca. 160 kwh sparen.

Deine Messung scheint zu funktionieren, deshalb ist der Gefrierschrank ist ja eine echte Energieschleuder und sollte wirklich so schnellstens ausgetauscht werden! Vielleicht ist er undicht...oder vielleicht kühlt der Gefrierschrank auf -30°C? (oder Schnellgefrier-Knopf an?)

Es scheint sich jedenfalls nicht nur energetisch, sondern auch noch finanziell zu lohnen.
(400*0.2 ct/kwh = 80€ pa)

Unsere Gefrier-Teil (mit Thermostat-Anzeige!) ist immer so auf -18°C eingestellt.

andreasm
Admin
# Gesendet: 15 Mai 2011 09:40
Antwort 


Das Gerät VOLTCRAFT Energy Monitor 3000 arbeitet zuverlässig, ich besitze dies auch und habe schon einige Messungen damit gemacht.

Bei der Kühltruhe meiner Eltern hatte ich auch mal eine Messung gemacht. Diese benötigt 290 kWh und ist auch schon einige Jahre alt. Genauere Daten habe ich leider hier nicht vorliegen.

Wie realistisch sind die Herstellerangaben von neuen Geräten?

Ich habe festgestellt, dass die Herstellerangaben Angabe sind, die im normalen Betrieb der Geräte nicht erreicht werden. In der Realität liegt man also etwas unter den Angaben.
Wobei dies natürlich immer stark vom Nutzungsverhalten abhängt. Stellt man einen Kühlschrank auf 6 °C ein und die Kühltruhe auf -18°C, so sollte man auf jeden Fall unter den Hersteller-Angaben liegen,
dies zeigen meine bisherigen Erfahrungen.

WestPfaelzer
Mitglied
# Gesendet: 17 Mai 2011 15:05
Antwort 


Hallo,

da bin ich noch einmal.

Habe meine 18 Jahre alte Gefrier-Kombi neu gemessen (vor ca. 3 Jahren noch 1,024 kWh/24h = 374 kWh/pa) und musste nun feststellen, dass sie jetzt überraschend 2,5 kWh/24h verbraucht! Woran es genau liegt, weiß ich noch nicht, allerdings zeigt sie ca. -17° C an, hat aber scheinbar -25°C (habe einen Außenthermometer in die mittlere Schublade gelegt)
Wenn ich das Problem nicht abstellen kann, dann muß ich mir wohl oder übel auch eine neue Gefrier-Kombi anschaffen...Habe im Internet recherchiert, dass es seit Ende 2010 sogar schon A+++ gibt mit ca. 150 kWh/pa!
z.B. Bosch KGE 36 AW 40 A+++ weiß LED Beleuchtung

Na, schau'n mer mal.
Grüsse
Der WestPfaelzer

Feuerbär
Mitglied
# Gesendet: 18 Mai 2011 17:15
Antwort 


Vermutlich Thermostat kaputt. Austausch bei 18 Jahre altem Gerät ist auf jeden Fall rentabel. Wenn Gefrierteil nicht immer benötigt wird, kann es rentabel sein das Gefrierteil und den Kühlteil als separates Gerät zu kaufen bzw. ein Gerät, das den Gefrierteil separat abschalten kann.

Spar mer mal....

Feuerbär

joe c
Mitglied
# Gesendet: 18 Mai 2011 19:41
Antwort 


Ich bin jetzt bei Tag 5 angekommen .
Raumtemperatur war immer um die 15 °C ,Gefrierschrank -20
Verbrauch 3,41 kwh = 0,682/ d = 248,93 PA.

Der Wert von 248 kwh kann ja nicht stimmen, jetzt wo es etwas wärmer wird kann man genauer messen.

Die Werte die Ihr messt , sind das nur Eintagsmessungen oder wie werden die gemessen?


joe

andreasm
Admin
# Gesendet: 19 Mai 2011 00:04
Antwort 


Ich hatte meine Messung etwa 1 Woche laufen, jedoch im Winter. Die Truhe steht jedoch im Keller, wo es eigentlich immer recht kühl ist. Somit sollte der Energiebedarf im Sommer nicht wesentlich höher sein.

WestPfaelzer
Mitglied
# Gesendet: 19 Mai 2011 10:45
Antwort 


@Feuerbär
Danke für den Tipp mit dem Thermostat.
Es handelt sich bei mir um eine Kühl-Gefrier-Kombi Electrolux ER 3114 B.
Damaliger Preis im Juli 1993: 1389 ,- DM bei Mediamarkt (entspricht heute ca. 700 €)
Vorteile: Getrennte (per Drehknopf einstellbare!) Kühl-Aggregate und eine analoge
Temperatur-Anzeige für den Gefrierteil und damals ein guter Verbrauch von 1.024 kWh/24h.

2002 - also "schon" nach 9 Jahren - fiel der Kühlschrank aus.
Die entsprechende Reparaturanlaufstelle vor Ort gab es leider nicht mehr und so
mußte ein SAARLÄNDISCHER Techniker seinerzeit kommen (ca. 80 km Anfahrt),
um das Thermostat auszutauschen.
Meine Frau hat nie vergessen, wie der nette Techniker ihr die Funktionsweise eines Kühlschrankes
erklärte: "Stellen sie sich emol vor, sie hän ne Flasch Bier im Kühlschrank...."
(...ohne Bier, Fleischringe und Schwenker ist die Welt nicht zu erklären

Preise damals 2002: Thermosatat "205 470 452/9" 26€, summa summarum 135€ (Anfahrt)
Und jetzt dieser leider wohl von mir monatelang unbemerkte Thermostatausfall
im Gefrierteil. (Thermometer zeigt konstantant -17°C an)
Irgendwie scheinen die Electrolux Probleme mit den Thermostaten zu haben.

Meinst Du es könnte sich wirklich lohnen, jetzt noch einmal den Gefrier-Thermostat auszutauschen?
(wahrscheinlich natürlich nur, wenn ich es selbst mache, was ich noch nie gemacht habe.)
Wenn das Thermostat defekt ist, müsste dann das Gefrierteil nicht ständig an oder aus sein
oder gibt es nur ein Zeifenster in dem das Kühlaggregat an sein kann?
...hmm bin am überlegen..zumal ja auch die Temperatur-Anzeige nicht mehr zu funktionieren scheint
Es dürfte sich übrigens um dieses Thermostat handeln:
http://www.kremplshop.de/Ersatzteil-Thermostat-K56 L1903-Bestellnummer=107005

@ joe c
Also mein Watt-Meter zeigt immer die verbrauchte kWh und die gemessene Zeitdauer an.
Derzeit 2.8 kWh in 31,5 h = 0,089 kWh/h = 2.14 kWh/24h (in der Küche)
Oft habe ich zur Bestätigung nur 1-2 Tage gemessen.
Aber eine Messdauer von einer Woche - wie von Andreas vorgeschlagen - erscheint mir auch
für eine genaue Messung am sinnvollsten.

Feuerbär
Mitglied
# Gesendet: 20 Mai 2011 13:09 | Bearbeitet von: Feuerbär
Antwort 


Das war wohl etwas missverständlich von mir formuliert. Eigentlich meinte ich, dass sich der Austausch der Kühl-Gefrierkombi auf jeden Fall lohnen sollte. Wenn man ein günstiges Ersatzteil bekommt und das eigenhändig austauscht (und damit der Fehler tatsächlich behoben ist), dann ist es unter Einbeziehung des Herstellungsenergieaufwands möglich, dass es gesamt gesehen tatsächlich wirtschaftlich ist, das Ding nochmal zu reparieren. Einsparung: 160 kWh/a x 0,20 EUR/kWh = 32 EUR/a. Läuft die alte Kombi noch 5 Jahre bei einem Verbrauch von 374 kWh/a beläuft sich der Mehrverbrauch auf 160 EUR/a (ohne weitere Stromkostensteigerung und vorbehaltlich weiterer Reparaturen vorausgesetzt ).

joe c:

Die Zeitdauer mache ich immer abhängig von den Geräten und was ich messen will. Standby-Strom bleibt ja zumeist konstant - da reichen 5 min. Bei Kühl- und Gefrierschränken hängt es auch mit der Umgebungstemperatur und der Häufigkeit der Türbetätigung zusammen. Da nützt es nichts, wenn ich messe, solange ich im Urlaub bin... Freilich ist das Ergebnis immer genauer, je länger gemessen wird - andererseits möchte man ja möglichst schnell viele Stromfresser enttarnen. Also zuerst mal die Standby-Verbaucher messen (Radio, Fernsehen...) , dann die Dauerverbraucher, die sich automatisch zuschalten (Kühlschränke, Boiler), dann die, die wirklich nur sporadisch am Netz sind (Staubsauger...) ...dabei gibts natürlich auch Überschneidungen. Es gibt sicher auch Boiler mit Standby-Verbrauch.

Mein größter Standby-Verbraucher war übrigens ein Baby-Heizstrahler mit Fernbedienung. Der brauchte glattweg 20W. Am meisten überrascht war ich von meiner Bosch-Waschmaschine die trotz des robust wirkenden Ausschalters immer noch 7W aus dem Netz zog. Die Mikrowelle ebenfalls 7W. In der Sprechanlage 3W für die Beleuchtung hab ich mir gespart, da eh ein bewegungsmeldergesteuertes Licht vorhanden ist. Soweit als möglich läuft jetzt alles über eine schaltbare Steckdosenleiste...

apropos: Eine Aldi-Master-Slave-Steckdose, die ich mir aus Stromspargründen kaufte, hatte bei mir einen Verbrauch (ohne was dran) von 7W... wanderte deshalb leider in den Müll!

joe c
Mitglied
# Gesendet: 21 Mai 2011 09:08 | Bearbeitet von: joe c
Antwort 


Feuerbär:
apropos: Eine Aldi-Master-Slave-Steckdose, die ich mir aus Stromspargründen kaufte, hatte bei mir einen Verbrauch (ohne was dran) von 7W... wanderte deshalb leider in den Müll!

Bei sehr niedrigen Watt kommen diese Messgeräte häufig durcheinander.

Meine PC Netzteile sollen weinger als 0,5 und 0,3 W im Standby verbrauchen.
Es sind 80+ Bronze und Silber NT.
Angezeigt wird aber irgendwas unter 10 W.
Meine alten NT haten dort immer um die 15W.

Ich habe auch eine Master Slave Leiste von Brennenstuhl.
Der Fernseher ist der Master, DVD, 5.1 Receiver , Subwoofer die Sklaven.

Wenn ich den Gefrierschrank durch habe , mess ich mal die Leiste.
Und auf ein Befehl muss die Leiste ja auch warten, ist ja nicht mechanisch geschaltet, sondern wenn der Master Strom will.

WestPfaelzer
Mitglied
# Gesendet: 24 Mai 2011 12:17
Antwort 


feuerbär:
Ok, hatte ich wirklich falsch verstanden. Meine Kühl-Gefrier-Kombi verbraucht immer noch 2.17 kWh also 792 kWh pa. Wir sind jetzt dabei die Kühltruhe nach und nach leer zu essen und einmal mit Abtauen zu versuchen. Wenn das nicht hilft, hilft nur noch ein neues Gerät.

joe c:
Bei mir liegt noch eine Steckdosenleiste von Brennenstuhl eco-line comfort switch (also mit längerem, externem Fußschalter wie bei einer Stehlampe), die ich aber noch in Betrieb nehmen muss. Damit möchte ich den ganzen Computerstrang (PC, Monitor, USB-Scanner, Drucker, Switch-Netzteil, PC-Lautsprecher) schalten.

Schon verdächtig, wenn das das Messgerät knapp unter 10 W anzeigt, obwohl es nur 0,1-0,3 W sind...
Vielleicht gibt es ja eine Angabe zur Messgenauigkeit, die das Verhalten erklärt.

andreasm
Admin
# Gesendet: 25 Mai 2011 10:52
Antwort 


WestPfaelzer:
Schon verdächtig, wenn das das Messgerät knapp unter 10 W anzeigt, obwohl es nur 0,1-0,3 W sind...

Ich denke, das liegt auch daran, dass die Verbraucher dann nicht nur reine Wirkleistung (Watt) beziehen. Insbesondere Schaltnetzteile beziehen ja auch Blindleistung (verursacht durch Spulen und Kondensatoren).
Die günstigen Messgeräte können dies, insbesondere bei niedrigen Leistungen wohl nicht korrekt interpretieren.

Feuerbär
Mitglied
# Gesendet: 26 Mai 2011 11:38
Antwort 


@andreasm

An einer Mehrfachsteckdose mit mehreren Verbrauchern dran hatte meine Stereoanlage Strom produziert


Wenn ich sie im Standby dran hatte, hatte ich weniger Verbrauch wie wenn ich Sie komplett ausgesteckt hatte... Das war allerdings auch mit einem Billig-Strommessgerät...

WestPfaelzer
Mitglied
# Gesendet: 6 Jun 2011 16:20
Antwort 


Hallo,

muss mich bzgl. meine Kühlschranks outen - Fehlmessung.

Nach dem Abtauen komme ich nun nach einer 90h-Messung wenigstens wieder
auf einen Wert von 1.232 kW/24h. Zuvor hatte ich wohl immer verbrauche kWh
durch angezeigte Zeit gerechnet, weil ich davor den Eindruck gewann die Zeit
läuft immer, ob mit Strom oder ohne. Dem ist aber nicht so! Die Zeit an meinem
Wattmeter läuft nur, wenn gerade Energie verbraucht wird.
Also doch alles im relativ grünen Bereich...

Grüße

WestPfaelzer

joe c
Mitglied
# Gesendet: 7 Jun 2011 19:14 | Bearbeitet von: joe c
Antwort 


Ich war auch leichtgläubig der versprochenden Wattangaben zuvertrauen.
Die Netzteile sparen Energie das kann man nicht abstreiten.
Nur der Hinweis das die Werte nach EuP/ErP gewisse Voraussetzungen bei der Benutzung gegeben sein müssen ist so nicht erkennbar.

Also Mainboard und Netzteil müssen die Norm haben.
Nachzu lesen z.B. hier: http://www.asrock.com/feature/EuP/index.asp

Ich habe nur ein Mainboard das dieses auch kann.
Muss ich mir ein besseres Energiekostengerät zulegen.


Grüsse
joe

Allen
Mitglied
# Gesendet: 12 Dez 2011 19:35
Antwort 


Hallo, habe übrigens den Stromverbrauch durch zusätzliches Dämmen meines Kühlschrankes halbieren können. Jetzt verbraucht er pro Jahr nur noch 130kWh bei 22°C Raumtemperatur. Fantastisch. War nicht so schwer und sieht weiterhin normal aus.


LG. Allen

andreasm
Admin
# Gesendet: 12 Dez 2011 19:43
Antwort 


Allen, wie hast du dies realisiert?

Wenn z.B. der Kühlschrank eingebaut ist, kann man ja seitlich prima Styropor dazwischenstecken. Dies stört optisch nicht, da er ja eingebaut ist.

Ist deiner freistehend oder eingebaut?

Allen
Mitglied
# Gesendet: 13 Dez 2011 14:37 | Bearbeitet von: Allen
Antwort 


Hallo,

habe Styropor verklebt, wo es möglich war und anschließend verkleidet. Vorher muss man feststellen, wo Kondensator und Verdampfer sitzen, da die auf jeden Fall frei bleiben müssen. Hier steht, wie ich vorgegangen bin. Fotos gibts auch. Oh, darf hier keinen Link angeben. Kopiere mal das in die browserleiste:

kühlschrank-isolieren-daemmen.blogspot.

Dann com anhängen

Gruß. Allen

Nudas
Mitglied
# Gesendet: 1 Okt 2013 14:46
Antwort 


Hat sich jemand überlegt, auch mal die Gefriertruhe in einen Kühlschrank umzubauen und die einzelnnen Ebene frieren zu lassen. Die Umbaukosten sind natürlich hoch, aber ich denke, dass langfristig die Stromkosten damti gesenkt werden können.

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