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Forum von www.energie-bewusstsein.de / effiziente und verschwenderische Produkte / Induktionskocher
Autor Mitteilung
Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 18 Okt 2008 14:39 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


http://img440.imageshack.us/my.php?image=induktion kochersf6.jpg
Habe diesen Kocher CASO Comfort 2000 S in der Bosten-Börse für 19, 99 Euro gekauft. Laut Werbezeitschrift soll die Einsparung 50 % betragen. Jedenfalls man sieht es ja wohl, wieder ein Gerät ohne wirklichen Ausschalter.
50 % Einsparung halte ich auch für sehr hoch gegriffen. Sonst nur das Gebläse stört ein wenig. Ist aber nicht laut, nur ich hatte gar nicht daran gedacht , dass so ein Gerät einen Lüfter hat. Gut finde ich die Temperatur lässt sich von 60 -240 Grad Celsius in jeweils in den Stufen (60,80,100usw) einstellen. Eine Uhr zur Abschaltung ist auch programmierbar von 1-180 Minuten.
Jedenfalls warum kein Ausschalter? Mein Messgerät zeigt leider den Stand by Verbrauch nicht vernünftig an.
Die Anzeige schwankt um etliche Watt (2 - ca 10 Watt)

2000 Watt max, ich habe ca 1700 Watt gemessen.
Eine Frechheit finde ich die Bezeichnung Ein/Aus müsste Ein/Stand by lauten.

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 26 Okt 2008 12:43 | Bearbeitet von: Gregor Frye
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Meine Idee, den Wasserkocher mit Induktion zu erhitzen, müßte effizienter sein und die Temperatur wäre dann auch mit einem Fühler, so wie beim Induktionskocher, steuerbar.
Ich denke selbst Lötkolben und andere Geräte ließen sich so efffizienter betreiben. Wird es eventuell schon
so bei einigen Geräten gemacht?
Gruß Gregor

thx_ultra_2
Mitglied
# Gesendet: 16 Nov 2008 20:03
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Oh Mann, erkundige dich mal wie ein Induktionsherd funktioniert und was das Wort Effizienz ausagt.

Ich sag jetzt mal nichts dazu:-)

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 18 Nov 2008 10:39 | Bearbeitet von: Gregor Frye
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Ich möchte mal berichten wie mein Wasserkocher funktioniert, er hat unterhalb des Wasserbehälters Heizspiralen und nicht im Wasserbehälter, wenn er wie es beim Induktinskocher der Kochtopf oder Pfanne eine Eisenplatte hätte und durch Induktion erhitzt würde, denke ich wäre die Energieausbeute effizienter. Bei anderen Geräten ist es ja auch oft so, Heizspiralen erhitzen etwas und deshalb meine Frage wird dort auch schon durch Induktion etwas erhitzt. Ist so eine Heizspirale direkt im Wasser oder Medium ist es natürlich sehr
effizient und da würde Induktion vermutlich nichts bringen. thx_ultra_2 bitte sachliche Kritik oder soll
das Spielchen was wir mit Dir schon mal im Forum hatten wieder beginnen.

thx_ultra_2
Mitglied
# Gesendet: 18 Nov 2008 22:51
Antwort 


Was für ein "Spielchen"?
Wenn ich elektrischen Strom in reine Wärmeenergie umwandle habe ich einen Wirkungsgrad von 100%.
Ein Induktionsherd ist was die Umwandlung in Wärmeenergie angeht nicht effezienter, in der Theorie.
Allerdings in der Praxis schon, ein Induktionsherd erzeugt wechselnde Magnetfelder, diese Felder induzieren in Metallen Wirbelströme, diese Ström erhitzen letztendlich das Metall. Die Kochplatte bleibt kalt und nur das V2A des Geschirrs erwärmt sich. Das Nahrungsmittel erwärmt sich scheller, da die Wärme nicht von der Kochplatte in den Topf wandern muss. Ein Induktionsherd ist folglich effezienter weil, die Energie nur dort eingesetzt wird wo sie gebraucht wird......
(Das ist auch der Grund warum Trafos mit elektrischen Leitern als Kern warm werden und Zeilentrafos nicht...)

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 19 Nov 2008 08:15 | Bearbeitet von: Gregor Frye
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So viel ich mich erinnern kann, haben wir schon mal eine Abhandlung mit Dir gemacht um den Wirkungsgrad und Du wolltest absolut nicht einsehen das man aus nichts nicht Energie gewinnen kann bzw hattest behauptet es gibt einen Wirkungsgrad über 100% . Wobei 100 % nicht mal möglich ist. Ich kann mich täuschen aber ich denke es war eine Diskussion mit dem Namen thx_ULTRA_2. Ich habe absolut keine
Lust so eine Diskussion noch mal zu führen.
Es gibt keine 100% Umwandlung, wenn eine Energieart in eine andere umgewandelt wird entstehen Verluste.
Jeder Trafo wird warm wenn man ihn ordentlich belastet. Ich würde mal sagen der Zeilentrafo
wird kaum belastet, deshalb wird er nicht warm. Ich habe eine elektrische Eisenbahn wenn ich den Trafo wenig belaste wird er auch nicht warm.
Du hast mit Deinen Erklärungen aber immer noch nicht beantwortet und darauf kommt es mir an, mein Wasserkocher hätte er im Boden eine Platte die man mit Induktion erhitzen könnte, wäre dann die Effizienz größer. Ich vermute ja und vermutlich ist die Effizienzsteigerung nicht groß. Ich würde es aber gerne wissen und auch wissen ob auf anderen Gebieten in der Industrie außer im Kochwesen man so Dinge erhitzt.

Pollythefirst
Mitglied
# Gesendet: 19 Nov 2008 13:47 | Bearbeitet von: Pollythefirst
Antwort 


Gregor Frye:
Es gibt keine 100% Umwandlung, wenn eine Energieart in eine andere umgewandelt wird entstehen Verluste.

Es war vielleicht so gemeint, dass bez. Umwandlung elektrischer Energie in Wärme die Summe von Nutzwärme plus Verlustwärme 100% beträgt. Das ist ja auch richtig.

100% Wirkungsgrad sind das aber trotzdem nicht - da eben keine 100% Nutzwärme dort ankommen, wo man sie haben möchte. Wenn man so rechnet wie oben, müsste z.B. auch eine Dampflok, die nur einen Wirkungsgrad von um die 12% erreicht, auch einen von 100% haben; obwohl die restlichen 88% in die Umgebung entweichen und diese aufheizen ...gewollt ist das allerdings nicht, das dürfte klar sein. Gut, eine Dampflok hat jetzt nichts mit Strom zu tun ;) aber als Beispiel kann sie trotzdem mal herhalten, da es bei jedweder Energieumwandlung ungewollte Verluste gibt.

Mfg. Pollythefirst

thx_ultra_2
Mitglied
# Gesendet: 20 Nov 2008 00:20
Antwort 


Das muss ich Pollythefirst recht geben. Es ging nur um die Umwandlung von elektrischer Energie in Wärmeenergie. Tja, mit 300% hatte ich den subjektiven Wirkungsgrad der Wärmepumpe gemeint, nur war dies nicht korrekt ausgedrückt. Lieber Gregor.... Nehme eine Batterie und schließe sie kurz. Die gesamte Energie die die Batterie "hat", verpufft über den Innenwiderstand. Alles verpufft über diesen Innenwiderstand.
Willste nur Wärme haben 100%, will ich Licht haben 0%. So wo sind den nun die Verluste? Wärme hahah, die will ich doch. Jede Schwingung eines Motors die gedämpft wird, jedes Photon das absobiert wird gibt seine höhere Energieform in Form von Wärme wieder ab. Nach deiner Aussage entstehen bei der Umwandlung von elektrischer Energie in Wärmeenergie Verluste. Andere Verluste als Wärme gibt es nicht. Die Energie wird also in irgend was umgewandelt, nur nicht als Verlustwärme....mhmmmm mein Herd leuchtet nicht und schwingt nicht. Vieleicht geht die Energie verloren.... Oh jetzt haben wir doch die Thermodynamik verletzt.
Warum erwärmt sich ein Trafokern? Na weil die Felder im Eisenkern Wirbelströme erzeugen.....
Ein Zeillentrafokern erwärmt sich nicht, da der Kern aus Ferit besteht und der elektrisch nicht leitend ist!
Ich hoffe Du hast es jetzt verstanden. Wenn Du noch meinst, man müsse ein Wasserkocher per Induktion heizen gebe ich auf........:-(
P.S.: Vielleicht liegt ja ein ganz anderes Verständigungsproblem vor, weißt Du wie ein Induktionsherd funktioniert (Sonst hättes Du das mit den Trafos ja nicht angesporchen)

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 20 Nov 2008 12:18 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


Also thx_ultra_2 Deine Ausführungen ich bitte um Nachsicht sind mir zu ungenau, ein Beispiel nur wenn man eine Batterie kurzschließt wird nicht die ganze Energie am Innenwiderstand in Wärme umgewandelt sondern
es gibt auch einen Außenwiderstand. Nur als Beispiel man schließe mal eine Autobatterie mit einem Draht
kurz, was natürlich sehr gefährlich ist, der Draht außer er ist recht dick wird zerschmelzen. Selbst bei einem
Leiter mit recht geringen Innenwiderstand den am man an der Batterie anschließt ensteht Wärme. Optimale
Leistungsanpassung herrscht doch wohl wenn Ri=Ra ist.
Was soll die blöde Unterstellung ich verstehe nicht wie ein Induktionsherd funktioniert. Mir ist auch völlig
unbekannt das ein Zeilentrafo keine Verluste hat, nur weil er ein Ferritkern besitzt . Ich hatte ja gesagt, belaste mal so einen Trafo, was man ja nicht einfach so machen soll und er wird auch warm.

thx_ultra_2
Mitglied
# Gesendet: 20 Nov 2008 12:51
Antwort 


Ist ganz einfach. Das mit der Batterie galt für ein geschlossenes System.
Die elektrische Energie die direkt am Heizwendel anliegt wir zu 100% in Wärme umgewandelt.
Die elktrische Energie die am Motor anliegt bis zu 95% in Kinetischeenergie (Drehbewegung) die restlichen 5% in Wärme.
Das war eine Frage und keine Unterstellung. Du argumentierst das der Zeilentrafo sich kaum erwärmt, weil er nicht groß belastet wird. Er erwärmt sich desalb kaum, weil im Kern keine Wirbelstöme entstehen
(die restliche Wärmeverluste werden von den Wicklungen verursacht).
Da Du laut deiner Ausage aber genau weißt wie solch ein Induktionsherd funktioniert, dürftest Du solche Fragen nicht stellen.

KaiL
Mitglied
# Gesendet: 21 Nov 2008 13:57
Antwort 


Also der "Witz" am Induktionsherd is, dass der Topf(boden) warm wird und nicht die Herdplatte. Zudem ist die Wärme _sofort_ da und fast ebenso schnell wieder weg.

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 22 Nov 2008 11:34
Antwort 


KaiL:
Also der "Witz" am Induktionsherd is, dass der Topf(boden) warm wird und nicht die Herdplatte. Zudem ist die Wärme _sofort_ da und fast ebenso schnell wieder weg.

So ist es Kail, man hat die Wärme da wo man sie haben will und es ist somit sehr effizient. Um nochmal auf meinen Wasserkocher zurück zu kommen, hier wird bei meinem Kocher viel Wärmeenergie unterhalb des Behälters verschleudert.
Nur ob jetzt durch Induktion die Ausbeute wesentlich besser wäre, ist die Frage. Natürlich auch ob es sich
von den Kosten überhaupt lohnt.
thx_ultra_2:
Da Du laut deiner Ausage aber genau weißt wie solch ein Induktionsherd funktioniert, dürftest Du solche Fragen nicht stellen.

Die Frage lautete ja auch nicht wie so ein Induktionherd funktioniert, sondern ob beim Wasserkocher wie
in meinem Fall solch eine Technik effizienter ist bzw ob es sich lohnt. Außerdem Fragen darf man doch wohl im einem Forum stellen, ich denke wenn Fragen total daneben sind, würde sich der Administrator wohl melden.

Daniela205
Mitglied
# Gesendet: 23 Dez 2008 13:58
Antwort 


Hallo Gregor,

was mich intreressieren würde: Funktioniert Dein Indusktionskocher so wie beschrieben, daran habe ich bei DEM Preis und mit DEN Möglichkeiten (Temperatureinstellung) so meine Zweifel?
Allgemein ist mein Wissensstand, dass es nicht möglich ist, Temperaturen im Topf, d.h. im Gericht zu regeln, da ein Temperaturfühler im Kochfeld ja nur die Kochfeld- bzw. Topfboden-Temperatur messen kann, nicht aber die im Topf. Köchelt Dein Wasser also bei 80°C-Einstellung gering und bei 100°C kocht es wirklich ohne stark überzukochen?

Tja, das mit dem Ein-/Ausschalter ist immer so eine Sache: Falls Du nämlich das Gerät benutzt hast und nun "ausschaltest", die Temperatur im Inneren aber noch nicht genügend abgekühlt ist, wäre ein vollständiger 0W-Ausschalter für den Kocher wohl lebensbedrohend, da es zur Überhitzung kommen kann. Recht hast Du natürlich, dass das Gerät prinzipiell irgendwann mal 0W, also ausgeschaltet anzeigen sollte.

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 23 Dez 2008 15:41 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


Daniela 205 Du hast recht, die Temperatur wird nicht im Inneren des Kochtopfes gemessen. Übrigens ich
kenne überhaupt keine Kochherde wo das geht. Man müsste dann wohl einen Fühler in den Topf packen.
Es stimmt schon so genau ist die Temperatur nicht, aber es ist wesentlich besser als mit meinem Elektroherd,
da gibt es fast nur volle Pulle und aus. Schön auch das die Kochzeit eingestellt werden kann.
Mit dem Preis es war ein Sonderangebot, das Gerät ist sonst teurer.
Mit der anderen Geschichte, denkst Du die Elektronik geht kaputt wenn man ganz ausschaltet und die Restwärme vom Topf wird nicht durch den Lüfter gekühlt? Die Hitze muss ich sagen ist ruckzuck weg wenn kein Kochgut auf der Platte ist . Wenn keine geeignete Pfanne oder Topf auf diesem Kocher ist, geht er gar nicht an.

Daniela205
Mitglied
# Gesendet: 23 Dez 2008 16:16
Antwort 


Ich wollte einfach nur auf das Poblem hinweisen, dass sich geräteseitig ergibt, wenn man ein Gerät "vollständig" ausschaltet. Die Glasplatte wird zwar nicht heiß, im Gerät selbst kommt es jedoch selbst zum Temperaturansteig durch die Spulen etc., d.h., nicht der Topf erhitzt mit seiner Restwärme die Elektronik des Induktionskochers, sondern die Restwärme des Geräts selbst muss "abtransportiert" werden mittels Lüfter.
Schon klar, ohne Topf keine Wärme, ist ja Induktion.
Bei so einem kleinen Gerätchen wie es so ein Einplattenherd ist, ist der Lüfter auch nötig, weil das Kochfeld ja nur wenig Möglichkeiten zum Abtransport der Wärme hat (Vergleich Kühlschrank, der an hinterer Wand offen ist, oder "normales" Kochfeld, das nach unten hin Platz benötigt, um keinen Wärmestau zu bekommen).

Ansonsten kostet das Gerät wohl so an die 30-40€, das ist, wenn man es genau nimmt, auch nicht die Masse an Geld, dafür muss man erst einmal entwicklen und herstellen können.

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 23 Dez 2008 16:39
Antwort 


Daniela 205 das Gerät selber schaltet den Lüfter nach vorgegebener Zeit sofort ab, die Kiste ist dann einfach nur auf stand by. Also sobald Elektronik für Induktion abgeschaltet wird entsteht kaum noch Wärme
innerhalb des Gerätes. Ich schalte immer sofort wirklich aus, bis jetzt ist noch nichts passiert.
Gruß Gregor

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 23 Mai 2009 11:46 | Bearbeitet von: Gregor Frye
Antwort 


http://img521.imageshack.us/my.php?image=tzend.jpg
Das Gerät hat gekokelt . Mein Neffe wollte Plätzchen bei mit backen und hat ausversehen auch eine Herdplatte bei mir angeschaltet, auf der Platte stand dieser Induktionsofen.
Ich weiß, hätte das Gerät nicht auf dem E- Herd stellen dürfen.
Erst heute ist der ätzende Chemikaliengestank vom verbrannten Plastik fast verschwunden. Habe mit Schutzhandschuhen und einer Atemschutzmaske alles von oben nach unten abgewaschen bzw. mit einem Industriestaubsauger alles abgesaugt. Die Dunstabzugshaube ist fast im Dauerbetrieb und oben habe ich auch einen Lüfter der alles nach draußen bläst. Warum so ein Scheißplastik was solch ätzenden Gestank im Brandfall abgibt. Werde falls ich mir so ein Gerät noch mal kaufen sollte darauf achten, dass es ein Metallgehäuse hat. Es wäre auch hilfreich wenn man wüsste um was für eine Art von Plastik es sich handelt. Infos in der Betriebsanleitung oder eine Nr. im Blech welches Aufschluss über die Plastiksorte gibt? Ich hoffe das Geräte wo "Made in Germany" drauf steht nicht so was machen. Nie wieder so´n Billigkram habe ich mir geschworen.

Gruß Gregor

KaiL
Mitglied
# Gesendet: 23 Mai 2009 12:38
Antwort 


Zu deiner komischen Wasserkocher-Idee: Bei einem Wasserkocher sitzt die Heizspirale _in_ dem Wasserbecken. Daher hat man hier tatsächlich einen Wirkungsgrad, den man getrost als 100% bezeichnen kann - der einzige Verlust ist die nach dem Ausleeren verbliebene Restwärme der Heizspirale.

Gregor Frye
Mitglied
# Gesendet: 23 Mai 2009 13:14
Antwort 


Kail,
mein Wasserkocher hat ein Matallbehälter und unterhalb des Behälters befindet sich die Heizspilrale.
Hast aber recht so wie Du es schilderst ist es sehr effektiv.
Gruß Gregor

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